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Was macht eigentlich ein Fluglotse? Warum kommt Hefe ins Brot? Oder wie entsteht der Ton bei der Geige? Seit dem 7. März 1971 lernen Kinder und Erwachsene alltägliche Dinge des Lebens.

Mark Forster "Ich frag’ die Maus"

Zum 50. Geburtstag der Maus gibt es natürlich auch ein Geburtstagsständchen: Sänger Mark Forster freut sich darüber, der Maus mit einem Song gratulieren zu dürfen. «Mein Papa, meine Schwester und ich haben sonntags die Maus geguckt. Das war so ein kleines Ritual bei uns», erzählt der Sänger.

»Die erste Sachgeschichte, an die ich mich erinnere, ist die mit der Zahnpasta. Wie kommt der rote Strich in die Zahnpasta? Meine Lieblings-Sachgeschichte dreht sich aber um die Frage: Wie wird die Brezel braun?«

Sänger Mark Forster über seine Maus-Aha-Erlebnisse

Ein Liebesbrief an die Maus

Liebe Maus,

alles Gute zum Fünfzigsten! War es nicht grade erst vor ein paar Tagen, als Stefan Raab Dir mit einem Lied zum 25sten gratuliert hat? Das erinnert mich an Macauly Culkin, der hat neulich getwittert: „Leute! Ich bin 40! Na, fühlt Ihr Euch alt?“

»Ein bisschen alt fühle ich mich tatsächlich, ich bin ja nur ein Jahr jünger als Du, liebe Maus.«


Wenn ich aber sonntags um halb zwölf mit den Kindern auf dem Sofa sitze und mit meiner Frau um die Wette rate, welche Fremdsprache heute im Vorspann kommt, wenn wir alle zusammen laut jubeln, weil mal wieder Shaun das Schaf in der Sendung kommt, wenn wir gemeinsam rätseln, was wohl aus dem Draht entsteht, der da aus einer Maschine kommt, und danach noch durch 15 andere Maschinen läuft, dann fühle ich mich gar nicht mehr alt!

Lieber Armin, Lieber Christoph, Liebe Evi,
Ihr habt mir seit meiner eigenen Kindheit die Welt erklärt und mich mit Euren Geschichten zum Lachen gebracht. Und manchmal auch zum Weinen.

»Ich werde nie die Mausfolge vergessen, in der Armin erzählt hat, wie er im Krieg die Bombennächte erlebt hat, und wie hart das Leben im Nachkriegsdeutschland war.«

Ihr habt nie Angst vor unbequemen Themen gehabt: Jedes Jahr im November, am Totensonntag habt Ihr die Geschichte vom alten Dachs gezeigt, der den Winter nicht mehr überlebt. Und ihr habt mir und meinen Kindern beigebracht, dass der Dachs weiterlebt, solange die anderen Tiere seine Geschichte erzählen.
Seit 50 Jahren gehen Euch die Geschichten nicht aus, und ich bin mir sicher, dass Ihr genügend Material für die nächsten 50 Jahre auf Lager habt. Neue Geschichtenerzähler gibt es ja schon:

Lieber Ralph, liebe Malin, Johannes, Andre, Jana, Clarissa, Laura und Siham,
Ihr seid die nächste Generation der Welterklärer, und ihr seid toll! Macht genauso weiter und: Seid lieb zu unserer Maus!

Vielen Dank für 50 Jahre großartiges Kinderfernsehen.
Euer Jochen Stöckle

So wird ein Maus-Spot produziert

Wie viele Arbeitsschritte braucht man eigentlich für einen Mausspot? 1980 hat Armin den Animationskünstler Friedrich Streich und sein Team mit der Kamera bei der Arbeit begleitet – von vielen Bleistiftzeichnungen zum fertigen Spot!

Sachgeschichte: Wie wurden die ersten Maus-Spots gemacht?

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