Die Spargel-Tour ab Bruchsal (Foto: Privates Bildmaterial von Kirsten A. aus Böblingen -)

Danke für Ihre Vorschläge Ihre schönsten Radtouren

Wir haben nach den schönsten Radtouren in Baden-Württemberg gefragt und Sie haben uns tolle Vorschläge zugeschickt.

Ihre Tipps:

Ausgangspunkt Boxberg: über den als "Liebliches Taubertal" ausgezeichneten Radweg nach Assamstadt von dort nach Neunstetten - Krautheim (Götz von Berlichingen) - Altkrautheim-Radweg nach Unterginsbach - Oberginsbach - Landstraße nach Stachenhausen. In Stachenhausen Radweg (leichte Steigung) in Richtung Belsenberg (Kochertal) an der Landstraße angekommen Richtung Bühlhof nicht nach Bühlhof fahren sondern Landstraße geradeaus überqueren Richtung Hochholz Höfe. Man fährt nun auf einer "Hohen Straße" (im Mittelalter teilweise eine Handelsstraße, links davon das Kochertal, rechts das Jagsttal) nach dem Queren der landstr. Eberstal- Ingelfingen immer auf dem Höhenweg bleiben, vorbei an Hochlandrindern, Madonna im Baum, vorbei am links unten liegenden Bach Richtung Westernhausen. An der Kreuzung Richtung Schleierhof. Von dort aus zu den "Tiroler Seen" (Angel-, Bade- oder Biotop-Seen) Von dort aus ein Abstecher zur Wallfahrtskirche Neusaß und weiter ins Kloster Schöntal (Rast im Biergarten zur Post). Dann weiter auf dem Jagsttalradweg nach Bieringen; von dort aus das Erlenbachtal hoch: Aschhausen - Erlenbach - Oberndorf - Neunstetten- Assamstadt-Boxberg

P.S.: Auch gut nach zu verfolgen auf der Radwanderkarte "Tauber-Hohenlohe 1:100000     

Bilder der Rundtour

Rundtour um Boxberg (Foto: Privates Bildmaterial von Paul K. aus Boxberg -)
Blick ins Kochertal Privates Bildmaterial von Paul K. aus Boxberg - Bild in Detailansicht öffnen
Schleierhof Waldenburger Berge Privates Bildmaterial von Paul K. aus Boxberg - Bild in Detailansicht öffnen
Tiroler Seen Biotop Privates Bildmaterial von Paul K. aus Boxberg - Bild in Detailansicht öffnen

Wir sind letztes Jahr die Tour "Entlang der schwäbischen Eisenbahn" gefahren. Unser Start war in Esslingen (Original ab Stuttgart) dann ging es über Plochingen, das Filstal hoch bis Geislingen (1. Übernachtung). Am 2. Tag die Geislinger Steige hoch und über die Schwäbische Alb nach Ulm. Hier machten wir eine kleine Stadtbesichtigung. Weiter der Donau entlang bis Erbach, dann weiter bis Laupheim. Hier war die 2. Übernachtung. Nun geht es meist der Eisenbahn entlang durch Oberschwaben nach Biberach einem wunderschönen Städtchen. Es folgten Bad-Schussenried, Aulendorf und dann Durlesbach, wo ein kleines Eisenbahn-Museum ist. Weiter fuhren wir durch eine schöne Landschaft bis nach Weingarten, wo wir die 3. Übernachtung hatten. Hier besichtigten wir die schöne Basilika. Leider war uns das Wetter nicht so hold, mussten wir doch öfters die Regenjacke überstreifen. Die letzte Etappe ging durch die schöne Altstadt von Ravensburg und weiter über Meckenbeuren bis nach Friedrichshafen zum schönen Bodensee. Hier gibt es dann die Möglichkeit mit dem Zug nach Stuttgart zurück zu fahren. Wir sind noch weiter auf dem Bodensee-Radweg gefahren bis Meersburg. Anschließend mit der Fähre nach Konstanz, dann am Schweizer Bodenseeufer entlang bis Schaffhausen und anschließend bis Bad-Säckingen.

Von Esslingen zum Bodensee

Entlang der schwäbischen Eisenbahn (Foto: Privates Fotomaterial von Walter E. aus Nufringen -)
Privates Fotomaterial von Walter E. aus Nufringen - Bild in Detailansicht öffnen
Privates Fotomaterial von Walter E. aus Nufringen - Bild in Detailansicht öffnen
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Meine schönste Tour geht von Nagold nach Pforzheim und zurück. Zuletzt startete ich mit meinem Rad am 22. Juni 2016 in Nagold, um bei herrlichem Sonnenschein um ca. 8 Uhr (als Wiederholungstäter) den Nagoldtalweg nach Pforzheim zu radeln. Ausgerüstet mit 2 Wasserflaschen, ungesalzene Nüssen, dunkler Schokolade und einem selbst gebackenen Brot im Gepäck fuhr ich zunächst nach Wildberg, um danach nach Calw zu kommen. Bei diesem Zwischenstopp gönnte ich mir einen leckeren Cappucino. Diese Strecke ist sehr abwechslungsreich, führt über wunderbare Holzbrücken und geht über weite Strecken sehr dicht der Nagold entlang. Hierbei sind am Morgen oft allerhand Tiere zu beobachten. Die laue und herrlich frische Luft am früheren Morgen tut einfach nur gut. Kleine Herausforderungen (ich meine natürlich Steigungen) sind auf dieser Strecke auch dabei. Nach ca. 3 - 4 Stunden aber kann man als geübter Radler nach zurückgelegten ersten 60 km in Pforzheim ankommen und sich eine wohl verdiente Mittagspause gönnen, z. B. in einem der schön angelegten Parks oder an der Nagold und auch der Würm. Wer dann genug geradelt ist, kann mit der Kulturbahn auch zurück nach Nagold fahren. Für mich aber gehört die Fahrt zurück mit meinem Rad immer auch dazu, da es in umgekehrter Richtung und natürlich einer anderen Tageszeit ganz andere Eindrücke dieser herrlichen Strecke gibt. Ich freue mich schon jetzt auf einen nächsten passenden Tag, um diese tolle Route zu radeln und auf dieser wunderschönen Tour wieder mal "Nahrung für die Seele und den Geist" zu schöpfen.

Von Nagold nach Pforzheim (Foto: Privates Bildmaterial von Peter W. aus Herrenberg -)
Privates Bildmaterial von Peter W. aus Herrenberg -

Zwischen Trochtelfingen und Ödenwaldstetten auf der schwäbischen Alb.

Radtour auf der Schwäbischen Alb (Foto: Privates Bildmaterial von Michl K. aus Trochtelfingen -)
Privates Bildmaterial von Michl K. aus Trochtelfingen -

Meine schönste Radtour: Am Main entlang, und zwar von Aschaffenburg bis Würzburg. Schöne Landschaft, attraktive Städte, tolle Infrastruktur (95 Prozent der Radwege asphaltiert, 90 Prozent der Biergärten gemütlich). Absolut fünf Sterne.

Von Aschaffenburg bis Würzburg

Radtour am Main entlang (Foto: Privates Bildmaterial von Tour von Peter B. aus Brühl -)
Privates Bildmaterial von Tour von Peter B. aus Brühl - Bild in Detailansicht öffnen
Privates Bildmaterial von Tour von Peter B. aus Brühl - Bild in Detailansicht öffnen
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Vom Reschensee nach Venedig - auf dem Etschtalradweg größtenteils entlang der Via Claudia Augusta vom 16. April bis 1. Mai 2017 war ich (Baujahr 1950) mit meinem himmelblauen Fahrrad vom Reschensee mal wieder unterwegs nach Venedig… 483 km bei überwiegend bestem Radlerwetter… nur am letzten Tourtag von Padua nach Venedig hat es geschifft - und das leider den ganzen Tag ;-(

10 Tourtage im Sattel | zwei Tage Padua + vier Tage in Venedig… die Stadt die ich so sehr liebe | mein Kopf ist noch unterwegs und es wird wohl eine Weile dauern bis der auch wieder daheim ist… allerdings sollte der bis zum kommenden Freitag auch wieder da sein denn dann starte ich schon wieder zu einer fünftägigen Erholungs-Radtour rund um Schwäbisch Hall durch... denn da ist Käsmarkt im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen angesagt. Radfahren hab' ich quasi erst mit 60 Jahren "gelernt" und es auch als Reisemöglichkeit für mich entdeckt. Inzwischen fahre ich aus Überzeugung ca. 6.000 Kilometer im Jahr mit dem Fahrrad. Das eröffnet mir im Umkreis und auf meinen längeren Radreisen neue Horizonte - Radfahren ist ganzjährig und bei jedem Wetter klasse. Etappenziele auf der letzten Radtour > Meran | Bozen | Kalterer See | Trient | Rovereto | Gardasee | Sirmione | Verona | Vicenza | Padua und schließlich und endlich "La Serenissima".

Auf dem Etschtalradweg

Vom Reschensee nach Venedig (Foto: Privates Bildmaterial von Günter P. aus Böblingen -)
Privates Bildmaterial von Günter P. aus Böblingen - Bild in Detailansicht öffnen
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Privates Bildmaterial von Günter P. aus Böblingen - Bild in Detailansicht öffnen

Lonetal - von Hürben nach Amstetten.

Radtour durchs Lonetal (Foto: Privates Bildmaterial von Heinz-Jürgen W. aus Gerstetten -)
Privates Bildmaterial von Heinz-Jürgen W. aus Gerstetten -

Wir haben eine supertolle Tour am letzten Samstag und Sonntag mit unseren E-Bikes gemacht. Die "Spargel Tour" von Bruchsal aus geht am Postamt in Bruchsal los und ist toll ausgeschildert mit Abstecher in Heidelberg dann nach Schwetzingen und Abstecher nach Speyer. Die Länge sind 120 km und Natur pur, einfach nur wunderschön und sehr flach also auch gut ohne eBike zu fahren.

120 km Natur pur

Die Spargel-Tour ab Bruchsal (Foto: Privates Bildmaterial von Kirsten A. aus Böblingen -)
Privates Bildmaterial von Kirsten A. aus Böblingen - Bild in Detailansicht öffnen
Privates Bildmaterial von Kirsten A. aus Böblingen - Bild in Detailansicht öffnen
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Hierbei handelt es sich um eine recht anspruchsvolle Radtour für Trekking/Mountain- oder Tourenräder, die uns auf 66 Kilometern kreuz und quer durch den Naturpark Schönbuch führt. Dabei geht es ständig auf und ab und das schöne Goldersbachtal wird mehrmals gekreuzt. Dabei werden beachtliche 1200 Höhenmeter zurückgelegt. Start und Ziel ist das Stellhäusle in Hildrizhausen (genügend Parkmöglichkeiten vorhanden). Auf verlassenen Waldwegen kommen wir an den markantesten Stellen des Schönbuchs vorbei. (Schloss Hohenentringen, Teufelsbrücke, Soldatengrab, Königliche Jagdhütte, Bebenhausen, uvm.) Ein paar Freunde aus Hildrizhausen und ich haben die anstrengende Tour ausgearbeitet und sind sie schon mehrere Male gefahren und sind uns einig: Mehr Schönbuch geht nicht! GPS Daten und weitere Infos gibt es hier: www.gpsies.com

Bilder von der "Schwäbischen Route 66"

Radtour auf der Schwäbischen Route 66 (Foto: Privates Bildmaterial von Edgar J. aus Böblingen -)
Privates Bildmaterial von Edgar J. aus Böblingen - Bild in Detailansicht öffnen
Privates Bildmaterial von Edgar J. aus Böblingen - Bild in Detailansicht öffnen
Privates Bildmaterial von Edgar J. aus Böblingen - Bild in Detailansicht öffnen

Von Bietigheim-Bissingen (S-Bahn) geht es über Bönnigheim ins Zabergäu nach Zaberfeld. Durch die Weinberge geht es hoch aufs Heuchelbergplateau und dann Richtung Norden. Unterwegs wird an der Chartaque (Wachturm) der Eppinger Linien gestoppt und diese bestiegen und die Aussicht in den Kraichgau genossen. Weiter geht es auf den Ottilienberg, wo die historischen Gebäude besichtigt werden. Dann radelt man wieder den Heuchelberg hinunter nach Eppingen, wo man die Fachwerkhäuser besichtigt. Ein Radweg führt dann der Elsenz entlang aus der Stadt und nach ca. 3 km schwenkt man rechts nach Gemmingen, wo man in der Krone eine Mittagsrast machen kann. Danach geht es nach Schwaigern und dann der Lein entlang bis zur Mündung in den Neckar bei Neckargartach. Nun fährt man den Neckar-Radweg noch neckarabwärts nach Neckarsulm und mit der Bahn zurück an den Startpunkt. Tourstrecke ca. 80 km

Von Bietigheim-Bissingen bis Neckargartach (Foto: Privates Fotomaterial von SWR1 Hörer Werner E. aus Besigheim -)
Privates Fotomaterial von SWR1 Hörer Werner E. aus Besigheim -

Die Radtour führt von Obermarchtal über Zwiefalten vorbei an der Wimsener Höhle durchs Glastal nach Hayingen. Von dort aus weiter nach Indelhausen im Lautertal und immer weiter flussabwärts nach Lauterach. Von Lauterach kommt man an der Lautermündung (in die Donau) wieder nach Obermarchtal. Streckenlänge ca. 42 km

Dieser Tipp kommt von Günter G. aus Obermarchtal und sein Video auf Youtube zeigt die Tour noch genauer:

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