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SWR1 Moderator Matthias Sziedat (Foto: SWR, SWR1)

Warum sich Joris Erdnussbutter ins Gesicht schmiert, was er an Mannheim und Ravensburg so liebt und für wen er seine Songs schreibt, erzählt er im SWR1 Interview.

Darum geht´s in "Willkommen Goodbye"

Es ist ein Lockdown-Song. Es geht um das Stolpern und Wiederaufstehen in dieser schwierigen Zeit, erzählt Joris.

»Ich wünsche uns allen, dass es eben möglich sein wird, wieder aufzustehen, nachdem wir alle jetzt über ein Jahr schon gestolpert sind.
Und da braucht es starke Schultern an der Seite.«

Joris

Joris, das Schwein und die Erdnussbutter

Im Musikvideo zum Song "Willkommen Goodbye" spielt neben Joris ein Schweinchen die Hauptrolle, das ihm sehr nah kommt. Geschafft hat er das mit Erdnussbutter im Gesicht...

»Das hat mich viel Überwindung gekostet. Erdnussbutter habe ich seit meiner Kindheit gehasst und ich mag den Geruch überhaupt nicht. Aber das Schwein Paul liebte Erdnussbutter. Und egal wo Erdnussbutter war, da war Paul.«

Joris

So ist das neue Album entstanden

"Ich bin, seit ich fünf Jahre alt bin, Musiker. In Form eines Schlagzeugs damals hat alles begonnen, dann bin ich Pianist geworden, habe Gitarre gelernt und habe immer schon gesungen und immer schon komponiert. Ich schreibe sehr, sehr gerne auch sehr viel alleine. Aber Jens, mein WG-Mitbewohner in Mannheim, war bei diesem Album, wie schon früher, ganz viel mit dabei."