Queen

Bohemian Rhapsody

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Was steckt hinter den größten Hits aller Zeiten?

So beschreibt Freddie Mercury den Text zu "Bohemian Rhapsody". Weiter sagt er, dass es einer dieser Songs sei, die sehr phantasievoll sind. Und er möchte, dass sich die Leute den Song anhören und darüber nachdenken sollen um ihre eigene Meinung zu bilden, was der Song ihnen sagt. Queen war schon immer bestrebt, dass die Zuhörer ihrer Musik sich persönlich mit den Songs auseinandersetzten und den Songs ihre eigene Bedeutung auferlegen.

Die SWR1 Pop & Poesie Übersetzung:

Ist es Realität oder doch nur Fantasie?
Gefangen in einer losgetretenen Lawine.
Kein Entkommen aus der Realität.
Öffne deine Augen, schau zum Himmel und du wirst erkennen,
ich bin nur ein armer Junge, ich brauch keine Sympathie.
Ich bin der Typ "komm ich heut nicht, komm ich morgen",
nicht zu groß, nicht zu klein.
Woher der Wind weht, interessiert mich eigentlich nicht.

Mama, ich habe gerade einen Mann umgebracht.
Ich hab die Pistole an seinen Kopf gehalten, den Abzug gedrückt
und jetzt ist er tot.
Mama, das Leben hatte gerade angefangen
und ich habe es gleich weggeworfen.
Mama, ich wollte dich nicht zum Weinen bringen.
Wenn ich morgen früh um die gleiche Zeit nicht zurück bin,
mach einfach weiter, einfach weiter. So, als ob nichts geschehen wäre.

Zu spät, meine Zeit ist gekommen.
Es läuft mir eiskalt den Rücken hinunter,
jeder Knochen tut mir weh.
Auf Wiedersehen zusammen, ich muss jetzt gehen,
muss euch zurücklassen und der Wahrheit ins Gesicht sehen.
Mama, (egal woher der Wind weht),
ich will noch nicht sterben.
Manchmal denke ich, das Beste wäre, wenn ich gar nicht auf der Welt wäre.

Ich sehe die kleine Silhouette eines Mannes.
Scaramouch, Scaramouch, wirst du den Fandango tanzen?
Aus heiterem Himmel Blitz und Donner,
das jagt mir eine Höllenangst ein
Galileo, Galileo, Galileo, Galileo,
Galileo Figaro - magnifico.

Aber ich bin doch nur ein armer Junge und niemand hat mich lieb.
Er ist ein bedauernswerter Junge aus einer armen Familie,
verschont sein Leben mit diesen Gräueln

Es könnte doch ganz einfach sein - lasst ihr mich gehen?

Im Namen Gottes (Allah)! Nein, wir lassen dich nicht davon kommen.
Lasst ihn gehen.
im Namen Gottes (Allah)! Wir werden dich nicht gehen lassen.
Lasst mich gehen.
Niemals werden wir dich gehen lassen.
Lasst mich gehen, niemals lassen sie mich gehen, oh.
Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.

Oh Mamma mia, mamma mia, mamma mia lasst mich gehen.

Der Belzebub hat für mich schon einen Teufel reserviert,
einen nur für mich, nur für mich.

Ihr glaubt also, ihr könnt mich steinigen und mir ins Auge spucken.
Ihr meint, ihr könnt mich lieben und doch zum Sterben zurücklassen.
Oh Baby, das könnt ihr mir nicht antun.
Ich muss hier raus. Raus! Weg von hier.

Oh ja,
im Grunde ist nichts von Bedeutung.
Jeder kann das sehen.
Nichts ist wirklich wichtig, für mich ist alles bedeutungslos,
woher der Wind auch weht.

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SWR