SWR1 Arbeitsplatz

„Arbeit wird als etwas Negatives angesehen“

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Diskussion über Rente mit 68: Warum in Deutschland so hitzig über die Lebensarbeitszeit diskutiert wird ++ Wie in einem Gourmetrestaurant die Azubis gut durch die Corona-Krise kommen ++ In unserem Berufe-Podcast stellen wir eine junge Winzerin aus Deidesheim vor

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Aufstehen, wann man will. Den ganzen Tag machen können, was man will. In Urlaub fahren, wann man will. All das können die meisten Menschen, die in Rente oder Pension sind. Den wohlverdienten Ruhestand erreicht haben. Umso größer die Empörung, wenn mal wieder jemand das Rentenalter nach hinten verschieben möchte - so wie ein Beratergremium der Regierung diese Woche, das gefordert hat, das Renteneintrittsalter auf 68 anzuheben. Professor Hans Martin Hasselhorn leitet das Fachgebiet Arbeitswissenschaften an der Universität Wuppertal und vertritt jedoch die These: eine längere Lebensarbeitszeit wäre nicht per se schlecht. Vielmehr hat seiner Meinung nach „arbeiten“ in Deutschland ein ziemlich schlechtes Image, was dazu führt, dass viele den Ruhestand schnell herbeisehnen. Interview mit Professor Hans Martin Hasselhorn.

Weitere Themen der Sendung:

  • Ausbildung trotz Corona: Wie ein Gourmetrestaurant seine Azubis durch die Krise bringt. Reportage von Patrick Neumann.
  • Zeig mir Deinen Job! mit Winzerin Kathrin Otte: „Nicht alle Winzer sind alt und trinken viel“. Reportage von Katha Jansen.

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SWR1 Höreraktion: Frag die Knigge-Expterin Carolin Lüdemann

René aus Landenburg:
„In meinem Betrieb und auf dem Betriebsgelände herrscht Rauchverbot. Trotzdem rauchen einige Kollegen in der Werkstatt. Wegen einer Lungenerkrankung soll ich Rauch meiden, muss aber häufig in der Werkstatt arbeiten. Wenn ich die Geschäftsleitung informiere, habe ich die gesamte Rauchergemeinde gegen mich und ich befürchte Mobbing und Schikane. Wie soll ich mich verhalten?“

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SWR1 Brief der Woche an Brief der Woche an Amazon-Chef Jeff Bezos.

Superreiche US-Amerikaner haben jahrelang von Steuerschlupflöchern profitiert und geradezu lächerlich niedrige Einkommenssteuer-Beiträge abgeführt. Besonders kreativ war Amazon-Chef Jeff Bezos: Vor einigen Jahren kassierte er sogar noch einen Kinderbonus von 4.000 tausend Dollar. Glosse von Katharina Krüger.

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Weinlese im Ahrtal: Werkstatttruck hilft Winzern nach der Flut

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Keine Lohnfortzahlung in Corona-Quarantäne?

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Tariftreuegesetz: „Großer Vorteil für die Arbeitnehmer“

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