Standbild aus dem Dokumentarfilm Helmut Lachenmann - My Way, Helmut Lachenmann schaut bei Proben zur Oper „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ am Opernhaus Zürich auf die Bühne, rotes Overlay mit Icon Filmrolle (Foto: SWR, deBunt Film/Wiebke Pöpel, Michael Zimmer)

Gewinner des Deutschen Dokumentarfilmpreis in der Kategorie Musik 2021

»Helmut Lachenmann – My Way«

Stand
EIN FILM VON
Wiebke Pöpel

Helmut Lachenmann entführt in seinen Konzerten in eine unbekannte, neue Welt des Hörens. Durch seinen kreativen Einsatz von Instrumenten und Gegenständen schafft er Neufassungen von Kompositionen mit wahrer Leidenschaft.

»Helmut Lachenmann – My Way« – Die Preisverleihung

Mehr zum Film: Das Inhaltsverzeichnis

»Helmut Lachenmann – My Way« – Filminhalt

Kritiker: „Das ist doch keine Musik, was Sie da schreiben.“ Antwort von Helmut Lachenmann: „Ja wunderbar, endlich mal keine Musik! Was ist es dann?“ 

Wer Helmut Lachenmanns Musik verstehen will, muss lernen, auf eine andere Art zu hören. Seine kreative und außergewöhnliche Musikart regt die Menschen zum Nachdenken über die Musik an. Der in Stuttgart geborene Komponist versucht mit seiner einzigartigen Geräuschmusik, eine Art "Nicht-Musik" zu machen. Es geht dabei nicht um neue Klänge, sondern um ein immer wieder anders eingerichtetes Hören.

Der Film erzählt den Lebensweg des Komponisten und begleitet ihn bei Proben mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern, in Leonberg, auf den Spuren seiner Lehrzeit bei Luigi Nono, am Opernhaus Zürich sowie in seinem Refugium hoch über dem Lago Maggiore.

»Helmut Lachenmann – My Way« – Film für's Ohr

Eine Filmbesprechung zum Dokumentarfilm »Helmut Lachenmann – My Way« von Anja Kalischke-Bäuerle.

»Helmut Lachenmann – My Way« – Interview mit der Regisseurin Wiebke Pöpel

Die Regisseurin Wiebke Pöpel des Dokumentarfilms »Helmut Lachenmann – My Way« im Gespräch mit Sigrid Faltin.

»Helmut Lachenmann – My Way« – Biografie der Regisseurin

Nach einem Studium an der Universität Köln (Regionalwissenschaften Lateinamerika) und mehreren Auslandsaufenthalten studierte Wiebke Pöpel von 1997 bis 2001 an der Kunstakademie Maastricht Audiovisuelle Kommunikation. In den folgenden Jahren arbeitete sie als Cutterin und Kamerafrau für Film und Fernsehen, daneben realisierte sie eigene Film- und Videokunstprojekte, so die preisgekrönten Tanzfilme „Fora Dentro“ (2004) und „Circulatura“ (2007). Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden seit vielen Jahren Künstlerporträts und Festivaldokumentationen der Schlossmediale Werdenberg. Von 2015 bis 2018 realisierte sie die preisgekrönte DVD-Serie „Lachenmann-Perspektiven“ über die Orchesterwerke Helmut Lachenmanns. Dabei entstand die Idee zu „Helmut Lachenmann – My Way“, ihrem ersten langen Dokumentarfilm, der Ende 2020 im SWR Fernsehen Premiere hatte. 

»Helmut Lachenmann – My Way« – Credits

Filmlänge90 Minuten
Buch und RegieWiebke Pöpel 
KameraMichael Zimmer 
Wiebke Pöpel 
MontageWiebke Pöpel 
TonMichael Zimmer 
Raimund von Scheibner 
Milian Mori 
ProduktionDeBunt Film 
Wiebke Pöpel
KoproduktionSWR
FilmförderungMFG Baden-Württemberg 
Berliner Philharmoniker 
Musik der Jahrhunderte 
Breitkopf & Härtel 
FSKKeine Angabe
Barriefreie FassungenUntertitel (UT)
Audiodeskription (AD)

Alles zum Film

Standbild aus dem Dokumentarfilm Helmut Lachenmann - My Way: Nahaufnahme von Helmut Lachenmann, rotes Overlay mit Icon Kopfhörer (Foto: SWR, deBunt Film/Wiebke Pöpel, Michael Zimmer)

Film für's Ohr

Helmut Lachenmann entführt in seinen Konzerten in eine neue Welt des Hörens. Durch seinen kreativen Einsatz von Instrumenten und Gegenständen schafft er Neues. Er ist Komponist mit wahrer Leidenschaft.

Regisseurin im Interview

Geräuschmusiken oder Musikgeräusche? Helmut Lachenmann spielt mit Erweiterungen von Klängen und Klangtypen, ist einer der wichtigsten Komponisten der Gegenwart. Regisseurin Wiebke Pöpel von »Helmut Lachenmann - My Way« im Gespräch mit Sigrid Faltin.

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Wiebke Pöpel