Bitte warten...

28.06.2018 19:00 Uhr Metropol 2 Krieg der Träume: Folge "Überleben" und " Revolution"

Weltpremiere / Außer Konkurrenz

Natalia Witmer als Marina Yurlova in 18 - KRIEG DER TRÄUME

Natalia Witmer als Marina Yurlova © SWR/Ricardo Vaz Palma/IRIS

2:39 min

Mehr Info

Vorschau: Krieg der Träume

"Krieg der Träume" erzählt die Geschichte Europas zwischen 1918 und 1939. Die mehrsprachige dokumentarische Dramaserie folgt dem Schicksal verschiedener Menschen aus ganz Europa.

Das Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November 1918 ist für die Menschen in Europa der Beginn einer Reise ins Ungewisse. Der Krieg hat die alte Ordnung der Monarchien und Imperien hinweggefegt. Es beginnt ein intensives, leidenschaftliches Ringen um die beste Utopie, ein KRIEG DER TRÄUME. Demokratie, Kommunismus und Faschismus konkurrieren um die Vorherrschaft. Was das für die Menschen konkret bedeutete, schildert die dokumentarische Dramaserie KRIEG DER TRÄUME. Die Filme folgen den Schicksalen von außergewöhnlichen Kindern, Frauen und Männern aus neun Nationen anhand ihrer Tagebuchaufzeichnungen, Briefe und Memoiren. Es sind Menschen, die mit ihren Träumen und Ängsten, ihren Entscheidungen und Lebenswegen die Geschichte Europas in all ihrer Widersprüchlichkeit erlebbar machen.

Über die Fernsehausstrahlung hinaus gibt es u.a. verschiedene Buchveröffentlichungen, eine Hörbuch- und eine Fernsehserie speziell für den Unterricht in Schulen (Planet Schule). KRIEG DER TRÄUME ist eine europäische Serienproduktion mit internationalen Partnern und Förderern. Die Federführung liegt beim SWR.

Filmdaten

Deutschland 2018; 2 x 52 Min. (Die Serie insgesamt besteht aus 8 Teilen à 52 min)

Buch und Regie: Jan Peter, Frédéric Goupil
Kamera: Jürgen Rehberg
Montage: Susanne Schiebler, Thialy Sow, Ursula Pürrer, Antje Zynga
Musik: Laurent Eyquem
Ton: Marc Thill
Produktion: Gunnar Dedio (LOOKSfilm), Nicolas Steil (IRIS Group), Serge Lalou (Les Films d'Ici) mit ARTE und SWR sowie NDR, WDR, RBB (Federführung SWR)
Koproduktion: ORF, CT, Toute l’Histoire, Fortis Imaginatio
Filmförderung: FilmFund Luxemburg, MFG Baden-Württemberg, MDM, Creative Europe, CNC, la Procirep et l’Angoa, CUS, Région Grand Est, DMPA, SACEM, Copie privée SACEM, Sofitvciné & Cofinova, Cofiloisir

FSK: keine Angabe