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Sung-Hyung Cho

Sung-Hyung Cho

Sung-Hyung Cho

Sung-Hyung Cho wurde 1966 in Busan, Südkorea, geboren.
1990 kam sie nach Deutschland, um Kunstgeschichte, Medienwissenschaft und Philosophie in Marburg zu studieren.
Nach ihrem Studium arbeitete sie mehrere Jahre als Cutterin und leitete Seminare am SAE institute und am Filmhaus Frankfurt.
Nebenbei realisierte sie als freie Filmschaffende Dokumentarfilme und Musikvideos.
Sie debütierte 2006 mit "Full Metal Village" und gewann den Hessische Filmpreis, den Schleswig-Holstein-Filmpreis, den Max-Ophüls-Preis, den Gilde Filmkunstpreis und den Preis zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses der DEFA Stiftung.
Weitere Filme sind "Endstation der Sehnsüchte" (2009) und "11 Freundinnen" (2012).
Cho ist seit dem Wintersemester 2011/2012 Professorin für Künstlerischen Film/Bewegtbild an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken.

Seit 2010 gehört sie zum Gremium des Hessen Invest Films.