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Geboren 1977 in Kehl am Rhein, studiert Philipp Jedicke Englische und Amerikanische Literatur, Französische Literatur und Theater-, Film und Fernsehwissenschaften zunächst in Konstanz und Toronto, bevor er 2001 in Köln landet, wo er seinen Abschluss macht. 

Schon parallel zu seinem Studium arbeitet er als freier Kulturjournalist mit den Schwerpunkten Musik und Film. Er arbeitet für öffentlich-rechtliche Sender wie die Deutsche Welle, den WDR und ARTE und nähert sich dem Filmemachen über Postproduktion, Recherche und Mitwirkung bei Konzertaufzeichnungen und Musikdokus an.  

2018 feiert sein erster Kinodokumentarfilm "Shut Up and Play the Piano" über den kanadischen Musiker und Entertainer Chilly Gonzales bei der Berlinale Premiere. Im selben Jahr erhält er den Förderpreis beim Deutschen Dokumentarfilmpreis. Aktuell arbeitet Philipp Jedicke unter anderem an einem Dokumentarfilm über die Wiener Musikszene.  

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