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Wintersport | Biathlon Simon Schempp darf auf Olympia-Start hoffen

Der Gesundheitszustand des Schwarzwälder Massenstart-Weltmeisters Simon Schempp aus Uhingen gab zuletzt Rätsel auf. Doch der 29-Jährige darf weiter auf einen Start bei den Olympischen Winterspielen hoffen.

Simon Schempp

Quälte sich zuletzt mit gesundheitlichen Problemen - Simon Schempp

Der Biathlon-Weltmeister darf optimistisch sein, trotz seiner aktuellen Rückenbeschwerden in Pyeongchang dabei zu sein. Die gesundheitlichen Probleme des Skijägers seien ein "rein muskuläres Problem", hieß es nach einem Medizin-Check in München. Der Schwabe wird deshalb wie geplant Ende der Woche mit ins Olympia-Trainingslager fahren.

Wegen der Beschwerden war der 29-Jährige in Antholz beim letzten Biathlon-Weltcup vor den Spielen vorzeitig abgereist. Erneute Rückenprobleme hatten die Starts in den letzten beiden Rennen vor den Winterspielen im Februar in Südkorea verhindert. Aufgrund der Probleme hatte Schempp bereits Anfang Januar ein Rennen in Oberhof ausgelassen.

"Von der Kondition her, von der Kraft her, fühle ich mich ganz gut. Wenn ich die Probleme in den Griff kriege, bin ich zuversichtlich", hatte Schempp zuletzt gesagt.