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Vor der FCK-Jahreshauptversammlung Was macht eigentlich ein Aufsichtsrat?

Am Sonntag wählen die FCK-Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung einen neuen Aufsichtsrat für ihren Verein. Doch was genau sind eigentlich dessen Aufgaben?

Der Aufsichtsrat des FCK besteht laut Satzung immer mindestens aus fünf Personen, die von den Vereinsmitgliedern auf der Jahreshauptversammlung für drei Jahre gewählt werden. Die Räte führen ihr Amt ehrenamtlich aus.

Aufsichtsrat überwacht Vorstand

Ein Aufsichtsrat macht in erster Linie das, was sein Name schon sagt: Er führt Aufsicht! Er kontrolliert und überwacht die Geschäftsführung – im Fall des FCK also den Vorstand in Person von Thomas Gries und Michael Klatt. Der Aufsichtsrat prüft, ob der Vorstand im Sinne des Vereins und seiner Mitglieder arbeitet. Die grundsätzliche Ausrichtung und Ziele des Vereins geben die Mitglieder durch ihre Beschlüsse an den Jahreshauptversammlungen vor.


Rat muss Geschäfte genehmigen

Größere Geschäfte muss der Vorstand sich immer vom Aufsichtsrat genehmigen lassen. Zum Beispiel, wenn ein Spieler verkauft oder verpflichtet werden soll, wenn der Verein ein Grundstück erwerben möchte oder wenn der Vorstand einen neuen Kredit aufnehmen will. Ganz wichtig: Der Aufsichtsrat darf sich nicht selbst ins sogenannte operative Geschäft einmischen. Das heißt, er darf selbst keine Geschäfte im Namen des Vereins tätigen und den Vorstand auch nicht bei seiner Arbeit beeinflussen.