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Bundesliga | VfB Stuttgart Terodde und Ginczek knipsen wieder

Die Stürmer des VfB Stuttgart treffen wieder. Schon gegen Kaiserslautern im DFB-Pokal (3:1) trafen Daniel Ginczek und der eingewechselte Simon Terodde für die Schwaben. Gegen Freiburg machte Ginczek nun das 1:0 und Terodde besorgte den 3:0-Endstand - erneut von der Bank kommend.

Eigentlich saß der Experte für Joker-Tore auf der Freiburger Bank. Nils Petersen hat bereits 20-mal nach seiner Einwechslung in der Bundesliga getroffen - Rekord. In Stuttgart ging er leer aus, dafür gab Terodde schon wieder den Petersen. Sein erstes Bundesliga-Tor schoss Terodde in Frankfurt (1:2) vor wenigen Wochen als Joker. Im DFB-Pokal gegen Kaiserslautern traf er ebenfalls, nachdem er von der Bank kam und gegen Freiburg gelang ihm das wieder.

Auch Ginczek kommt momentan immer besser in Fahrt. Immer wieder machte ihm in den vergangenen Jahren sein Körper einen Strich durch die Rechnung: Ob Kreuzbandriss, Knieprobleme, Adduktorenprobleme oder ein Bandscheibenvorfall - Ginczek war öfter in der Reha als auf dem Platz. Doch nun scheint er dauerhaft fit zu sein.

Ein Modell für die Zukunft?

Genau wie Terodde hat er gegen Kaiserslautern und Freiburg getroffen. Ginczek als Starter und "Torodde" als Joker - das scheint zu funktionieren. Obwohl sich viele ein Doppelspitze wünschen, könnte dass das Modell für die Zukunft beim VfB sein.

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