VfB Friedrichshafen gegen Lüneburg (Foto: imago images, Imago Images / Beautiful Sports)

Volleyball | DVV-Pokal

VfB Friedrichshafen triumphiert im Pokalfinale gegen Lüneburg

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Der VfB Friedrichshafen ringt im Endspiel in Mannheim die SVG Lüneburg mit 3:1 nieder und ist neuer DVV-Pokalsieger.

Rekordsieger VfB Friedrichshafen hat zum 17. Mal den Volleyball-Pokal gewonnen. Im Endspiel in Mannheim setzte sich die Mannschaft von Trainer Mark Lebedew mit 3:1 (25:20, 17:25, 26:24, 25:23) gegen die SVG Lüneburg durch. Für die Lüneburger war es nach 2015 und 2019 der dritte vergebliche Anlauf zum ersten Titel, jedes Mal ging es gegen Friedrichshafen.

Friedrichshafen nutzt den zweiten Matchball

In der Mannheimer Arena entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Match, Friedrichshafen behielt in den entscheidenden Situation aber die Oberhand. Der deutsche Rekordmeister verwandelte seinen zweiten Matchball zum Sieg.

VfB-Trainer stolz auf seine Mannschaft

VfB-Trainer Mark Lebedew war die Freude nach dem Titelgewinn vom Gesicht abzulesen. "Herz, Wille und Charakter" habe sein Team in diesem Endspiel gezeigt und ein verdienter Pokalsieger.

Auch Diagonalangreifer Simon Hirsch strahlte nach dem verwandelten Matchball über das ganze Gesicht. "Da fällt eine Last von einem ab. Sich die ganze Woche auf so ein Spiel vorzubereiten, macht schon nervös. Den Tag mit einem Sieg abzuschließen, ist sehr schön", sagte Hirsch.

Lüneburgs Trainer sieht zwei "Knackpunkte"

Lüneburgs Trainer Philipp Zimmermann trauerte dem vergebenen Satzball im dritten Abschnitt und der verspieltan Führung im letzten Satz hinterher. Die seine die beiden "Knackpunkte" gewesen. Wir kommen näher. Aber es hat leider noch nicht gereicht", so Zimmermann weiter.

Finale der Frauen muss verschoben werden

Das ursprünglich ebenfalls für Sonntag geplante Finale der Frauen zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC musste coronabedingt verschoben werden. Nach mehreren positiven Ergebnissen standen Dresden weniger als acht Spielerinnen der Stammmannschaftsliste zur Verfügung. Ein neuer Termin sowie Austragungsort stehen noch nicht fest.

Die stattdessen ausgetragene Bundesliga-Partie zwischen dem VC Wiesbaden und Stuttgart entschied der MTV mit 3:1 (18:25, 25:13, 25:16, 25:20) für sich.

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