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Der VfB Friedrichshafen hat Spiel eins der Best-of-Five-Serie im Finale der Volleyball-Bundesliga verloren. Trotz 2:0-Satzführung und mehreren Matchbälen unterlagen die Häfler am Ende mit 2:3 gegen Berlin.

Mit einer knappen Niederlage und durch eine große Aufholjagd der Berlin Volleys ist der VfB Friedrichshafen mit einer Niederlage in die Finalserie um die deutsche Volleyball-Meisterschaft gestartet. Gegen den Dauerrivalen aus Berlin vergaben die Häfler am Donnerstagabend eine 2:0-Satzführung und verloren mit 2:3 (25:18, 25:20, 21:25, 19:25, 17:19).

Zwei Friedrichshafener Matchbälle wehrte der Hauptstadtclub im Tiebreak ab und nutzte selbst seinen dritten. Die Volleys gehen damit in der Playoff-Serie mit 1:0 in Führung und können am Sonntag in eigener Halle in Berlin nachlegen. Der Meister wird im Modus "Best of Five" ermittelt - für den Titelgewinn sind drei Siege notwendig. Der VfB Friedrichshafen und die BR Volleys bestreiten zum achten Mal in Serie das Finale der Volleyball-Bundesliga. Die Hauptrunde hatte Rekordchampion Friedrichshafen mit nur einer Niederlage als Erster abgeschlossen. Die Berliner hatten als Tabellendritter die Playoffs erreicht. Seit 2016 ist der Hauptstadtclub viermal in Serie Meister geworden. Im vergangenen Jahr gab es keinen Meister.

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