Die Berlin Volleys (orange Trikots) ließen dem VfB Friedrichshafen im Supercup keine Chance (Foto: Imago, Beautiful Sports)

Volleyball | Supercup VfB Friedrichshafen und der MTV Stuttgart verlieren im Supercup

Die Berlin Volleys haben erstmals den Volleyball-Supercup gewonnen. Der Hauptstadtklub setzte sich gegen den VfB Friedrichshafen in Hannover klar mit 3:0 (25:20, 25:18, 25:15) durch. Anschließend behauptete sich an gleicher Stätte der SSV Palmberg Schwerin gegen den deutschen Meister MTV Allianz Stuttgart mit 3:1 (25:22, 31:33, 25:19, 25:18).

er Supercup zwischen deutschem Meister und Pokalsieger findet seit 2016 statt. Bei den Männern hatte der VfB Friedrichshafen in den vorangegangenen drei Jahren stets gegen die BR Volleys gewonnen.

Diesmal aber diktierten die Berliner mit ihrem stark auftrumpfenden Kapitän Moritz Reichert klar das Geschehen. Vor allem Nicolas Le Goff im Block sowie Libero Julian Zenger in der Annahme hinderten den VfB daran, ausreichend Angriffsdruck aufzubauen.

Dramatischer zweiter Satz bei den Frauen

Bei den Frauen verlief vor allem der zweite Durchgang dramatisch. Erst mit dem achten Satzball setzten sich die Stuttgarterinnen mit 33:31 durch. Doch geführt von ihrer 1,85 Meter großen Zuspielerin Britt Bongaerts blieben die Schwerinerinnen unbeeindruckt und feierten am Ende ihren dritten Supercup-Gewinn in Serie. Kimberly Drewniok verwandelte den zweiten Matchball.

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