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Aufgrund der Gefährdungslage durch das Corona-Virus ruht derzeit der Wettkampfsport, doch auch das Training wird durch verschiedene Restriktionen erschwert. Das Stuttgarter Beachvolleyball-Duo Karla Borger und Julia Sude gewährt SWR Sport einen Einblick in ihren Alltag in Zeiten der Coronakrise.

Normalerweise sind Karla Borger und Julia Sude als Beachvolleyball-Nationalspielerinnen mehr als 300 Tage im Jahr unterwegs. Sie spielen Turniere in China, Australien oder Nordamerika. Doch aktuell ist daran nicht zu denken. Die Coronakrise hält auch die Sportwelt in Atem - und bringt sie vorübergehend fast zum Stillstand. So sind die beiden Stuttgarterinnen vorgestern frühzeitig aus dem Trainingslager in Los Angeles nach Deutschland zurückgekehrt.

Finden die Olympischen Spiele regulär statt?

Ihnen geht es wie allen Sportlern zu Zeit: Sie müssen sich fit halten, vielleicht werden die Olympischen Spiele in Tokio (24.07. - 09.08.) stattfinden oder auch nicht. Aber für den Fall der regulären Austragung müssen Borger/Sude auf den Punkt abliefern können.

Das "SWR-Sport-Tagebuch"

Jetzt sitzen Borger und Sude beide in ihren Wohnungen in Stuttgart und haben plötzlich Zeit. Für Alltagsdinge: Kochen, Kuchen backen, putzen, Volleybälle desinfizieren - ein "Home-Workout" und das "SWR-Sport-Tagebuch". Denn ab jetzt filmt das Beachvolleyball-Duo alles, was sie so in den heimischen vier Wänden machen, wie es für sie weitergeht und wie sie sich fit halten, ohne ihre Wohnung zu zertrümmern. 

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