Turnerin Tabea Alt in einem schwierigen Moment ihrer Karriere (Foto: Imago, Pressefoto Baumann)

Turnen | Tabea Alt Tabea Alt an der Schulter operiert

Turnerin Tabea Alt aus Stuttgart verpasste wegen einer Schulterverletzung die WM in Doha. Jetzt ist sie an der Schulter operiert worden.

Die Stuttgarter Turnerin Tabea Alt ist an der Schulter operiert worden. "Nachdem meine Schulterschmerzen seit über einem Jahr andauerten und mich selbst im Alltag stark einschränkten, führte leider kein Weg an einer OP vorbei", teilte die WM-Dritte von 2017 am Donnerstag mit.

Verpasste WM in Doha

Seit vielen Monaten war die Olympia-Turnerin konservativ behandelt worden. Sie hatte daher auf einen Start bei der WM in Doha verzichten müssen, bei der ihre Teamgefährtin Elisabeth Seitz mit Gewinn von WM-Bronze am Stufenbarren für das beste Ergebnis im deutschen Team gesorgt hatte. Alt gilt als eines der größten Talente des deutschen Turnens.

„Man wird erst am Ende sehen, für was eine schwere Situation gut ist oder gut war. Es gibt keinen Nachteil, der keinen Vorteil hat!!“💭 Nachdem meine Schulterschmerzen seit über einem Jahr andauern und mich selbst im Alltag stark einschränkten, führte leider kein Weg an einer OP vorbei. Ich bin sehr erleichtert und froh, nun endlich den Grund für meine anhaltenden Schmerzen zu wissen! Es musste deutlich mehr repariert werden, als anfangs gedacht... ich bin und bleib optimistisch und positiv! Ich werde nicht aufgeben, auch wenn es ein langer und schwerer Weg sein wird. Ich bin an einem Punkt, da geht der einzig mögliche Weg nur aufwärts - es geht immer weiter. Ich habe viel gelernt in den letzten Monaten und bin dankbar für meine großartige Familie, für meine unersetzbaren Freunde und für meine Fans, die in jeder Phase und schweren Situation zu mir halten!! Das ist für mich eine große Motivation, nie aufzugeben und immer weiterzukämpfen 🌟💪🏼 #keepfighting #nevergiveup #surgery #motivation #justsmile #positivevibes #gabschonbesseres #erima #kampa #kornspitzsportteam #zurichsportsteam #teamgermany

Schon mit 16 Jahren gehörte sie zur deutschen Olympia-Riege. "Ich bin sehr erleichtert und froh, nun endlich den Grund für meine anhaltenden Schmerzen zu wissen! Es musste deutlich mehr repariert werden, als anfangs gedacht...", schrieb Alt weiter. Dennoch verbreitete sie Optimiusmus für die Fortsetzung ihrer Karriere: "Ich werde nicht aufgeben, auch wenn es ein langer und schwerer Weg sein wird. Ich bin an einem Punkt, da geht der einzig mögliche Weg aufwärts - es geht immer weiter."

STAND