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Emanuel Buchmann will sich nach dem Zeitverlust bei der ersten Bergankunft der Tour de France bei der zweiten Kletterpartie am Donnerstag auf keinen Fall noch einmal abhängen lassen.

"Ich fühle mich ziemlich gut, ich hoffe, es wird diesmal besser", sagte der Bora-hansgrohe-Anführer vor dem sechsten Teilstück, das nach insgesamt 3.087 Höhenmetern auf dem Mont Aigoual in den Cevennen (1567 Meter) endet.

In der Gesamtwertung auf Rang 17

Auf der vierten Etappe hatte der Ravensburger, der nach einem Sturz zwei Wochen vor der Tour nicht in Bestform zur Tour gefahren war, das Ziel neun Sekunden hinter dem slowenischen Sieger Primoz Roglic erreicht. In der Gesamtwertung liegt er mit 26 Sekunden Rückstand auf Platz 17.

Die Pyrenäen warten

Bei der Sprintetappe am Mittwoch nach Privas musste Buchmann bis zum schnellen Finale keine großen Anstrengungen unternehmen, hielt sich im Spurt im Vorderfeld auf und war als 32. sogar bester Deutscher in der Tageswertung. "Es war ein guter Erholungstag bis auf die letzten Kilometer", sagte Buchmann, auf den am Wochenende mit den beiden Pyrenäen-Etappen die ersten ganz großen Bewährungsproben warten.

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