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Die Rhein-Neckar Löwen sind vorerst wieder an die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga zurückgekehrt. Nicht weit hinter den Mannheimern rückte der TVB Stuttgart beim Comeback von Nationaltorwart Johannes Bitter auf den dritten Platz vor.

Auch dank der Treffsicherheit von Uwe Gensheimer setzten sich die Mannheimer Rhein-Neckar Löwen am Donnerstagabend mit 37:24 (18:11) gegen die HSG Wetzlar durch. Der Nationalmannschafts-Kapitän war mit neun Toren erfolgreichster Werfer der Partie. Das Team von Trainer Martin Schwalb gewann nach einem Blitzstart 37:24 (18:11) und hat nun 16:2 Punkte auf dem Konto.

Bitters Blitz-Comeback

Beim 36:24 (20:11) des TVB Stuttgart gegen die HSG Nordhorn-Lingen stand Johannes Bitter, der Weltmeister von 2007, erstmals nach seiner Corona-Infektion wieder auf der Platte und zeigte gleich eine starke Leistung. Dabei hatte der 38-Jährige zuvor noch nicht einmal wieder mit der Mannschaft trainieren können, weil erst wenige Stunden vor dem Spiel sein negatives Testergebnis vorlag. Die Stuttgarter haben haben nun 13:7 Zähler und stehen auf dem dritten Tabellenplatz. Max Häfner war für Stuttgart achtmal erfolgreich.

Göppingen siegt, Balingen mit Remis

Frisch Auf Göppingen bleibt dank des sechsten Spiels in Serie ohne Niederlage in der Nähe der Spitzenplätze. Beim 32:28 (14:13)-Erfolg bei TuSEM Essen war Nationalspieler Marcel Schiller mit zehn Toren mal wieder bester Torschütze der Schwaben. Dem Aufsteiger verhalfen auch eine starke Leistung und die zwölf Treffer von Noah Beyer nicht zum Sieg.

Im Abstiegskampf hat der HBW Balingen-Weilstetten seine kleine Siegesserie gegen den SC DHfK Leipzig nicht fortsetzen können. Nach zuvor zwei Erfolgen trennte sich der HBW von den Sachsen mit 20:20 (9:9). Während die Leipziger im Mittelfeld der Tabelle stehen, bleiben die Balinger kurz vor den Abstiegsrängen.

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