Das schmerzt: Die Rhein Neckar-Löwen scheiden im Pokal aus (Foto: Imago, Jan Huebner)

Handball | Rhein-Neckar Löwen Pokal-Aus für die Löwen

Cupverteidiger Rhein-Neckar Löwen hat den erneuten Einzug ins Halbfinale des DHB-Pokals nach einem Handball-Krimi verpasst.

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Der Vorjahressieger aus Mannheim verlor am Dienstag ein dramatisches Viertelfinale beim EHF-Pokal-Gewinner Füchse Berlin mit 35:37 (30:30, 17:14) nach Verlängerung und schied aus. Die Berliner lösten als zweites Team nach Rekordmeister THW Kiel das Ticket für das Final-Four-Turnier am 6./7. April 2019 in Hamburg.

Beste Werfer beim Sieger waren Hans Lindberg, Paul Drux und Bjarki Mar Elisson mit jeweils sieben Toren. Für die Mannheimer trafen Rückraumspieler Mads Mensah Larsen mit zehn Toren und Linksaußen Jerry Tolbring (8) am häufigsten.

Löwen schenken Vorsprung her

In einem emotionalen Bundesligaduell lagen die Gäste nach 26 Minuten schon mit fünf Toren vorn (15:10) und schienen beim 29:25 in der 54. Minute bereits sicher auf der Siegerstraße. Doch die Hausherren kämpften verbissen und kamen vier Minuten vor Ultimo wieder auf ein Tor (28:29) heran. In der dramatischen Schlussphase brachte Lindberg die Berliner mit einem in letzter Sekunde verwandelten Siebenmeter in die Verlängerung, wo die Füchse dann das bessere Ende für sich hatten.

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