Zwischen den Rhein-Neckar Löwen und IKF Kristianstad entwickelte sich eine umkämpfte Partie (Foto: picture-alliance / dpa)

Handball | Rhein-Neckar Löwen Löwen schlagen Kristianstad - Entwarnung bei Fäth

Der deutsche Handball-Vizemeister Rhein-Neckar Löwen feierte in der Champions League einen Pflichtsieg gegen den schwedischen Außenseiter IFK Kristianstad.

Das Team von Trainer Nikolaj Jacobsen gewann 36:27 (18:14) gegen den punktlosen Tabellenletzten der Gruppe A, holte seinen dritten Sieg im fünften Vorrundenspiel und weist nun 6:4 Punkte auf.

"Schritt nach vorne"

"Nach einem guten Anfang haben wir in der Abwehr nicht gut genug gespielt. Wir haben dann umgestellt, das war viel besser", sagte Jacobsen bei Sky: "Die Konstanz fehlt noch ein bisschen, insgesamt war es ein Schritt nach vorne."

Vor 3.082 Zuschauern in der Mannheimer SAP Arena war Bogdan Radivojevic mit neun Treffern der beste Torschütze der Nordbadener.

Nach einem Schlag ins Gesicht von Nationalspieler Steffen Fäth sah Kristianstads Philip Henningsson bereits in der sechsten Minute die Rote Karte. Fäth musste raus, doch schon kurz nach dem Spiel gab der sportliche Leiter der Löwen, Oliver Roggisch Entwarnung. "Der Schädel brummt ein bisschen, aber er macht schon wieder Scherze und wird am Samstag spielen können", sagte Roggisch. Dann geht es gegen den THW Kiel.

Mit Blick auf das Bundesliga-Duell gegen den Rekordmeister forderte Coach Jacobsen eine Leistungssteigerung in der Abwehr.

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