Die Rhein-Neckar Löwen (gelbe Trikots) und die Füchse Berlin lieferten sich ein umkämpftes Spiel (Foto: Imago, Nordphoto)

Handball | Bundesliga Rhein-Neckar Löwen verlieren Krimi bei den Füchsen Berlin

Pleite für die Rhein-Neckar Löwen: Die Mannheimer verloren am 32. Spieltag der Handball-Bundesliga bei den Füchsen Berlin knapp mit 33:34 (14:20). Die Abstiegsfrage bleibt indes weiter offen.

Die Löwen, die als Vierter bereits die Teilnahme am EHF-Cup sicher haben, mussten nach zuvor vier Siegen in Folge wieder eine Niederlage hinnehmen.

Nationalspieler Paul Drux war mit acht Treffern bester Torschütze der Gastgeber, die ihren fünften Sieg in Folge feierten. Für die Löwen traf Andy Schmid mit ebenfalls acht Toren am häufigsten. Die Mannheimer sind mit 50:14 Punkten Vierter.

Beinahe hätten die Berliner dabei eine scheinbar beruhigende Acht-Tore-Führung verspielt, retteten den Sieg jedoch über die Zeit.

Eulen Ludwigshafen vertagen den drohenden Abstieg

Am Tabellenende vertagten die Eulen Ludwigshafen den drohenden Abstieg. Trotz des 23:22 (9:14)-Sieges gegen den Bergischen HC sind die Chancen des Tabellenletzten auf die Rettung bei drei Zählern Rückstand auf die punktgleichen Rivalen SG BBM Bietigheim und VfL Gummersbach jedoch weiter gering.

Der Tabellenvorletzte aus Bietigheim feierte am Samstag mit dem 25:23 (13:10) gegen den TBV Lemgo Lippe einen eminent wichtigen Erfolg und schloss mit 13:51 Punkten zum Bundesliga-Dino aus Gummersbach auf, der am letzten Spieltag noch in Bietigheim antreten muss.

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