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Die Handball-Bundesliga hat den Spielbetrieb wegen der Ausbreitung des Coronavirus bis Ende April ausgesetzt. Bei den Eulen Ludwigshafen sorgt das für finanzielle Probleme.

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Heßler: "Es geht ums Überleben"

"Wir haben definitiv einen absoluten Ausnahmezustand", sagte Geschäftsführerin Lisa Heßler dem SWR. "Wir kämpfen - wie alle anderen Klubs auch - um unsere Existenz", sagte Heßler zu dem Umstand, dass auch für die Zeit nach Ende April nicht feststeht, wie es weitergeht.

Heßler kündigte eine Risikoanalyse an, deren Ergebnis man wegen der vielen Unbekannten nicht vorhersagen könne. Gleichwohl stellte sie fest: "Es geht ums Überleben."

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Solidarität als Voraussetzung

Heßler wünscht sich bei der Bekämpfung der durch das Coronavirus ausgelösten Krise eine möglichst große Solidarität innerhalb der Handball-Welt. Vom Verband fühlt sie sich klar und transparent informiert. "Wir werden diese Herausforderung nur meistern, wenn wir Solidarität von allen haben", hofft sie auf ein Zusammenrücken aller Akteure.

Wie es weitergeht mit der Handball-Bundesliga soll am Montag erörtert werden, wenn Vertreter von Klubs und Liga über die Situation beraten.

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