Matschke und Eulen Ludwigshafen (Foto: Imago, Hartmut Boesener;)

Handball | Eulen Ludwigshafen Die Eulen haben noch lange nicht genug

Auch wenn sie in der Tabelle abgeschlagen Letzter sind, wollen die Eulen Ludwigshafen nicht aufgeben. Denn abgerechnet wird am Ende der Saison.

Tabellenletzter, vier Punkte Rückstand zum rettenden Ufer - viele haben die Eulen Ludwigshafen in der Handball-Bundesliga bereits abgeschrieben. Bei den Eulen selbst sieht das jedoch ganz anders aus.

Dauer

In der Bundesliga-Spielpause hat Trainer Benjamin Matschke mit seinem Team extra viele Einheiten im Kraftraum verbracht, um im Endspurt richtig anzugreifen.

Über die Fitness solle es in den letzten Spielen klappen und endlich hat Matschke auch alle Spieler einmal zur Verfügung. Das Wichtigste sei es jedoch nicht den Mut zu verlieren.

"Die Lust zu gewinnen muss doch viel größer sein, als die Angst zu verlieren."

Eulen-Trainer Benjamin Matschke

Daheim wollen sie es richten

Um sein Team aufzubauen führt Matschke viele Einzelgespräche mit seinen Spielern und will auch die Erinnerungen an den Klassenerhalt im letzten Jahr wachrufen. Damals gelang am letzten Spieltag zu Hause der Klassenerhalt.

"Von Kopf in den Sand stecken kann nicht die Rede sein."

Eulen-Trainer Benjamin Matschke

Von den letzten acht Spielen sind in dieser Saison noch fünf zuhause - auch deshalb lebt die Hoffnung in Ludwigshafen. Schon am kommenden Donnerstag gegen Göppingen wollen sie den ersten Schritt zum neuen Wunder von Ludwigshafen machen.

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