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Der achtmalige deutsche Eishockey-Meister Adler Mannheim darf sich in der Coronakrise über eine staatliche Finanzspritze freuen. Zur teilweisen Kompensation der ausbleibenden Zuschauereinnahmen kassieren die Badener 800.000 Euro aus dem staatlichen Hilfsfonds.

"Wir haben den Maximalbetrag erhalten", bestätigte Gesellschafter Daniel Hopp dem "Mannheimer Morgen". Der Eishockey-Sport hängt stark von Zuschauereinnahmen ab. Die Coronahilfen hätten "ganz klar dazu beigetragen", dass die Saison mit knapp dreimonatiger Verspätung am 17. Dezember überhaupt losgehen kann, meinte Hopp.

Geht nur mit Gehaltsverzicht

Auch die Gehaltsverzichte von Spielern, Trainern, Management und von allen Arena-Mitarbeitern hätten die Vereine bislang durch die schwere Zeit gebracht. Ohne "wäre es auch nicht möglich gewesen", sagte der 40-Jährige. Sollte die Zeit der Geisterspiele lange andauern, wäre auch im Jahr 2021 staatliche Unterstützung unumgänglich, findet Hopp: "Es wäre wichtig, dass es ein zweites Paket gibt."

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