Darko Churlinov (VfB Stuttgart) (Foto: IMAGO, IMAGO / Jan Huebner)

Fußball | Bundesliga

Transfer fix: Churlinov verlässt den VfB Stuttgart in Richtung England

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Der Nordmazedonier Darko Churlinov sagte dem VfB Stuttgart "Prijatno" und heuert beim FC Burnely an in der zweiten englischen Liga an.

Mittelfeldspieler Darko Churlinov verlässt den Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart endgültig und wechselt zum englischen Zweitligisten FC Burnley. Dies teilte der Klub am Freitag mit. Churlinov stand seit Sommer 2020 in Stuttgart unter Vertrag. In der vergangenen Saison war der 22 Jahre alte Nordmazedonier an Schalke 04 ausgeliehen. "Darko hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Neben seinen fußballerischen Fähigkeiten zeichnen ihn besonders seine große Einsatzbereitschaft und sein Siegeswille aus", sagte Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat: "Wir hätten Darko gerne weiter bei uns gesehen, gleichzeitig können wir aber seinen Wunsch nach mehr Spielzeit nachvollziehen."

Churlinov konnte sich beim VfB Stuttgart nicht durchsetzen

Der VfB Stuttgart hatte Churlinov im Januar 2020 für rund 300.000 Euro vom 1. FC Köln losgeeist; in den ersten anderthalb Jahren konnte sich der Offensivmann jedoch nicht bei den Schwaben durchsetzen. Mit damals 20 Einsätzen im Ligabetrieb, allesamt als Einwechselspieler, war die Bilanz aus Sicht des Nordmazedoniers aber mager. Vergangenen Sommer verlieh der VfB Stuttgart Churlinov daher an Bundesliga-Absteiger Schalke 04. In Gelsenkirchen entwickelte er sich zum Leistungsträger, steuerte in 22 Spielen zwei Tore und sechs Vorlagen zum Schalker Aufstieg bei. Schalke hätte Churlinov auch gerne behalten, allerdings konnten sich die beiden Vereine nicht auf eine Ablösesumme verständigen.

Zurück beim VfB Stuttgart konnte Churlinov an die guten Leistungen anknüpfen, galt als ein Gewinner der Vorbereitung, überzeugte bei der Generalprobe gegen den FC Valencia mit einem Tor und zwei Vorlagen und erzielte im DFB-Pokal das entscheidende 1:0 bei Dynamo Dresden. Zum Bundesliga-Auftakt gegen RB Leipzig saß der Flügelspieler zunächst trotzdem auf der Bank und wurde erst in der zweiten Halbzeit für Torjäger Sasa Kalajdzic eingewechselt.

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