Pellegrino Matarazzo, Trainer des VfB Stuttgart (Foto: IMAGO / RHR-Foto)

Fußball | Bundesliga

Matarazzo befürwortet fünf Wechsel pro Spiel

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Fußballtrainer Pellegrino Matarazzo vom VfB Stuttgart hat sich dafür ausgesprochen, die Möglichkeit von fünf
Wechseln pro Spiel über diese Bundesliga-Saison hinaus beizubehalten.

"Man hat als Trainer mehr Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen auf das
Spiel", sagte der 43-Jährige am Freitag. Und wenn man einen "extrem
großen" Kader habe wie der VfB, tue es gut, "dem ein oder anderen
Spieler eine Chance zu geben" auf einen Einsatz.

Wechselregelung kann auch einen Nachteil bedeuten

Mehr Spieler einwechseln zu können, fördere zudem die Entwicklung derMannschaft und könne auch eine Belohnung für einzelne Profis sein,
die sich zuvor im Training aufgedrängt hätten, erklärte der VfB-Coach
einen Tag vor dem Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr). Nachteilig sei es nur, wenn man auf einen Gegner treffe, der eine extrem stark besetzte Bank habe wie etwa RB Leipzig und der eigene Kader bei den Ersatzspielern nicht dieselbe Qualität habe.

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Aktuelle Regelung nur noch bis zum Ende der laufenden Saison

Die Möglichkeit, fünf Mal pro Spiel in der ersten und zweiten
Bundesliga wechseln zu können, war in der vergangenen Spielzeit wegen der Belastungen in der Corona-Krise eingeführt worden. Dann wurde sie bis zum Ende dieser Saison verlängert. Zuvor durfte jeder Trainer nur jeweils drei Spieler ein- und auswechseln.

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