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Die Zeit von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC ist beendet. SWR-Reporter Florian Winkler kommentiert den stillosen Abgang des ehemaligen VfB-Profis.

Klinsmann wird nach seinem ebenso überraschenden wie stillosen Rücktritt als Trainer von Hertha BSC auch nicht mehr im Aufsichtsrat des Klubs sitzen. Das haben Klub-Chef Walter Gegenbauer, Manager Michael Preetz und Investor Lars Windhorst auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Klinsmann und das "spannendste Fußball-Projekt Europas" - so bezeichnete der 55-Jährige die Hertha selbst - gehen also getrennte Wege. Von seiner "Packen-wir-es-an-Doktrin" bleibt nach nur elf Wochen nichts mehr übrig.

Statt des von Klinsmann angedachten "Big-City-Club" gibt es zum Ende des krachend gescheiterten Projekte nur den "Big-City-Knall". Nach dieser Posse ist die Bundesliga keine Option mehr für Klinsmann.

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