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Während der Coronakrise sind auch die Fußballprofis unter Selbst-Quarantäne gestellt. So auch Philipp Förster vom VfB Stuttgart - der in dieser Zeit wieder bei seinen Eltern eingezogen ist.

Stuttgarts Mittelfeldspieler Philipp Förster verbringt einen Großteil der trainingsfreien Zeit in seinem alten Kinderzimmer. "Ich bin bei meinen Eltern in Bretten im alten Kinderzimmer", erzählte der 25 Jahre alte VfB-Profi der "Bild". "Hier hängen noch lauter alte Sticker von Roy Makaay und Michael Ballack an der Wand oder am Schrank."

Förster wurde wie seine Teamkollegen nicht nur von der Corona-Krise gestoppt, sondern auch von einer hartnäckigen Mandelentzündung. In der vielen Freizeit greift er mitunter zu ungewöhnlichen Maßnahmen. "Manchmal singe ich ein bisschen. Aktuell "Tusa", weil das unsere Argentinier immer in der Kabine hören. Aber bei mir klingt es furchtbar", sagte er. "Tagsüber lese ich die Biografie von Cristiano Ronaldo, obwohl ich sonst eigentlich eher zu Messi halte (lacht)."

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