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Torhüter Gregor Kobel spielt beim VfB Stuttgart eine starke Saison. Der Schweizer Keeper hat mit seinen guten Leistungen Begehrlichkeiten bei großen Klubs geweckt. Sein Abgang im Sommer ist möglich - doch die Schwaben wären wohl vorbereitet.

Vor allem Borussia Dortmund wird bereits seit längerem starkes Interesse an Kobel nachgesagt. Laut dem "kicker" sollen sich zudem einige Klubs aus der Premier League mit dem 23-Jährigen befassen. Das Magazin schreibt weiter, dass ein Abgang Kobels im Sommer wahrscheinlich ist.

15 Millionen Euro als Preisschild?

Der 1,94-Meter große Keeper scheint bereit für den nächsten Karriereschritt. 15 Millionen Euro stehen als Ablöseforderung im Raum. Vor einem Jahr, als der VfB Kobel von der TSG Hoffenheim nach vorheriger Leihe fest verpflichtete, flossen vier Millionen Euro. Stuttgart würde also einen satten Gewinn machen - nicht ganz unwichtig in Zeiten von Corona, in denen alle Klubs finanziell gebeutelt sind.

Wie der "kicker" weiter berichtet hat der VfB auch bereits zwei Nachfolgekandidaten ins Auge gefasst. Zum einen Loris Karius, derzeit Reservekeeper von Union Berlin. Der 27-Jährige stammt aus dem Nachwuchs der Schwaben, für die er von 2005 bis 2009 spielte. Danach lief der Torhüter noch für die Reserve von Manchester City, Mainz 05, den FC Liverpool und Besiktas Istanbul auf.

Zudem soll auch Florian Müller ein Thema beim VfB sein. Der 23-Jährige ist von Mainz an den SC Freiburg ausgeliehen, spielt dort eine gute Saison und kam bereits 31 mal zum Einsatz. Im Sommer endet jedoch seine Anstellung bei den Breisgauern, wie es dann weitergeht, ist noch offen. Der SC könnte in der nächsten Saison auf den lange verletzten Mark Flekken setzen, in Mainz ist Robin Zentner die klare Nummer eins.

Beide Keeper wohl nicht allzu teuer

Klar ist: Beide Torhüter wären für den VfB wohl nicht allzu teuer, so dass bei einem Kobel-Abgang und einer gleichzeitigen Neuverpflichtung ein satter Gewinn stehen würde. Aufgrund der Pandemie ein nicht unwichtiges Argument.

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