Sami Khedira wird laut Medienberichten beim DFB als Sportdirektor neben Rudi Völler gehandelt.  (Foto: IMAGO, IMAGO / Sportfoto Rudel)

Fußball | DFB

Bericht: Sami Khedira beim DFB als Sportdirektor im Gespräch

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat bei der Suche nach einem neuen Sportdirektor neben Rudi Völler offenbar VfB-Berater Sami Khedira im Visier. Einem Bericht des kicker zufolge sollen Per Mertesacker und Benedikt Höwedes weitere Kandidaten für den Job sein.

Der frühere Teamchef Völler (62) kehrt zum 1. Februar als neuer "Direktor der A-Nationalmannschaft" zum DFB zurück. Sein Engagement ist bis zur Heim-EM 2024 befristet. Er selbst nannte die Personalie eines Weichenstellers für die Zukunft "noch wichtiger" und sieht hier "Jüngere" am Zug.

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Nachwuchsausbildung am DFB-Campus

Khedira (35), der sich auf Anfrage von SWR Sport nicht dazu äußern wollte, berät aktuell Vorstandschef Alexander Wehrle beim Bundesligisten VfB Stuttgart - Wehrle ist zugleich Aufsichtsratschef der DFB GmbH und Co. KG und Mitglied der internen DFB-Strukturkommission. Mertesacker (38) leitet seit Herbst 2018 die Akademie des FC Arsenal und arbeitet als ZDF-Experte. Höwedes (34) gehört seit Sommer 2021 dem Teammanagement der Nationalmannschaft an.

Laut kicker strebt der Verband "eine zügige Entscheidung" an, möglichst bis zum nächsten Treffen der Taskforce um Präsident Bernd Neuendorf in rund vier Wochen. Der neue Mann soll sich vor allem der Nachwuchsausbildung am DFB-Campus widmen.

Neuendorf sieht "Anpassungsbedarf"

In der Arbeit der Akademie, die von Tobias Haupt geleitet wird, müsse "ein bisschen was verändert werden", betonte Völler: "Bei allem innovativen Arbeiten müssen ein paar grundlegende Dinge beibehalten werden. Hin und wieder musst du auch mal nen Zweikampf gewinnen als Jugendlicher." Auch Neuendorf sieht "Anpassungsbedarf, insbesondere bei der Akademie und im Nachwuchsbereich".

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SWR

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