Jürgen Klinsmann (li.) und Guido Buchwald (Foto: Imago, Pressefoto Baumann)

Fußball | 2. Bundesliga Klinsmann: Buchwald wäre der ideale VfB-Präsident

Jürgen Klinsmann hatte noch vor wenigen Tagen angekündigt, den Posten als Vorstandsvorsitzenden beim VfB Stuttgart nicht übernehmen zu wollen. Doch nun schlug der frühere Stürmer versöhnliche Töne an. Bei einer entsprechenden Führungskonstellation könne sich der 55-Jährige doch ein Amt bei den Schwaben vorstellen.

"Im Fußball weiß man nie, was passiert. Es kann noch alles passieren. Man darf niemals nie sagen. Wer weiß, wie es später aussieht", sagte Klinsmann gegenüber SWR Sport am Rande eines Benefizspiels in Geislingen an der Steige.

Insbesondere bei einem Engagement von seinem langjährigen Freund und früheren Mitspieler Guido Buchwald könnte Klinsmann sich wohl einen offiziellen Posten beim Zweitligisten vorstellen. Der Ex-Bundestrainer ist erfreut darüber, dass Buchwald VfB-Präsident werden möchte.

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Klinsmann: "Guido Buchwald ist eine Legende"

"Er wäre der Richtige, weil er Ahnung vom Fußball hat und er eine Legende ist. Er hat eine große Reichweite, so einen Klub zu führen und zu repräsentieren. Ich wäre begeistert, wenn Guido Präsident werden würde", so Klinsmann. Buchwald bringe alles mit: "Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, Fachwissen - und er hat keine Angst anzuecken und eine Konfrontation auszuleben."

Klinsmann plant indes vorerst keine Rückkehr nach Deutschland. "Kalifornien wird für immer der Lebensmittelpunkt sein. Aber wenn es wieder ein Abenteuer gibt, können wir auch nach Europa ziehen", sagte der 55-Jährige bei "Sport1". Der ehemalige US-Nationalcoach Klinsmann wohnt seit vielen Jahren mit seiner Familie in den USA.

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