Marco Reus gegen Benjamin Pavard. (Foto: Imago, imago)

Fußball | Bundesliga VfB will in der Außenseiterrolle beim BVB alles probieren

Erstmals unter Trainer Markus Weinzierl blieb der VfB Stuttgart zwei Bundesliga-Spiele in Folge ungeschlagen. Daran will der VfB beim Spiel bei Borussia Dortmund anknüpfen.

"Es war ein kleiner Schritt", sagte Weinzierl nach dem 5:1-Sieg vergangene Woche gegen Hannover. An diese Euphorie will Weinzierl anknüpfen und in der "Außenseiterrolle" bei Borussia Dortmund überraschen. "Sie sind schwer zu bespielen, aber wir wollen alles probieren."

Der VfB-Trainer ist von seiner Mannschaft überzeugt. "Wir haben eine Lösung gefunden, wie die Mannschaft funktioniert. Und jetzt gilt es, zehn Mal alles raus zu hauen. Natürlich brauchst du auch das nötige Spielglück, gerade bei solchen Gegnern wie Dortmund. Aber das werden wir probieren, wir werden alles geben, da bin ich zuversichtlich dass wir auch am Schluss zufrieden sind", gibt sich Markus Weinzierl zuversichtlich.

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Zuber und Kabak wichtig für VfB

Mit Ozan Kabak und Steven Zuber hat der VfB Stuttgart zwei starke Wintertransfers getätigt und damit bewiesen, dass man auch im Winter Volltreffer landen kann. Kabak und Zuber sind zu Matchwinnern gegen Hannover 96 geworden. Steven Zuber sei "ein Spieler der täglich 110 Prozent reinschmeißt, alles gibt und in den letzten Spielen belohnt wurde", lobt Weinzierl Steven Zuber. "Ich bin richtig froh, dass wir ihn geholt haben und er darf gerne so weiter machen."

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Mehr als 7500 Fans werden Stuttgart nach Dortmund begleiten

7500 Fans werden den VfB Stuttgart nach Dortmund begleiten. Schon vergangene Woche hatten die Fans einen großen Beitrag zum Sieg gegen Hannover beigetragen. "Wir werden uns zerreißen", verspricht Weinzierl den Mitreisenden für das kommende Spiel, "7500, das ist eine Ansage. Da sind wir uns bewusst, dass wir die Leute nicht enttäuschen wollen."

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