Jürgen Klinsmann (Foto: Imago, imago)

Bundesliga | VfB Stuttgart "Beim VfB geht Klinsmann immer ans Telefon"

Jürgen Klinsmann kann sich eine baldige Rückkehr ins Fußball-Geschäft vorstellen. Auch eine Tätigkeit als Sportchef ist denkbar. Nach SWR-Informationen wäre für Klinsmann ein Posten beim VfB Stuttgart eine Option.

Die Verbundenheit zu seinem Ex-Klub besteht jedenfalls. "Beim VfB Stuttgart würde Jürgen Klinsmann immer ans Telefon gehen", sagte sein Berater Roland Eitel dem SWR. Allerdings sei eine Rückkehr auf die Bank nicht denkbar, sondern nur in einer anderen Funktion, so Eitel weiter: "Als Trainer würde er nur als Nationaltrainer arbeiten."

"Jürgen ist momentan Zuhause in Kalifornien"

Konkret sei indes noch nichts, so der Berater weiter: "Jürgen ist momentan Zuhause in Kalifornien."

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"Ich merke, dass es mich mit meiner Erfahrung aus fast 40 Jahren und meinem Netzwerk in den Profizirkus zurück zieht", hatte Klinsmann zuletzt der "Stuttgarter Zeitung" gesagt und die Gerüchteküche damit angeheizt.

Er könne sich "auch eine Tätigkeit als Sportchef, der in einem Verein oder einem Verband strategisch arbeitet und das größere Bild zeichnet", hatte der 54-Jährige gesagt. "Ich bin für alles offen."

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Rückkehr nach Europa oder Deutschland

Wegen des Interviews und der allgemeinen Kritik an VfB-Sportvorstand Michael Reschke blühten die Spekulationen, Klinsmann kehre zum kriselnden VfB Stuttgart zurück.

Seit seinem Aus als Trainer der US-Nationalmannschaft im November 2016 ist der Wahl-Kalifornier ohne Job im Profifußball. Er könne sich "auch eine Rückkehr nach Europa oder Deutschland vorstellen", meinte der Ex-Coach des FC Bayern München. "Entscheidend ist, dass man im Verein menschlich zueinanderpasst, dass man gemeinsame Werte und Ziele hat und der sportliche Reiz und die Identität stimmt."

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