Oliver Glasner (Trainer Linzer ASK) (Foto: Imago, GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber)

Fußball | Bundesliga Steht der Nachfolger von Weinzierl beim VfB Stuttgart schon fest?

Markus Weinzierl folgte Anfang Oktober 2018 beim VfB Stuttgart auf den entlassenen Trainer Tayfun Korkut. Seine Mission: Die abstiegsbedrohten Schwaben zum Klassenerhalt führen. Doch bereits im Sommer könnte seine Zeit beim VfB schon wieder abgelaufen sein.

Die österreichische "Sportzeitung" berichtet, dass Oliver Glasner zur neuen Saison die Stuttgarter übernehmen soll. Das Blatt beruft sich dabei aus Informationen aus dem Umfeld des 44-Jährigen. Auch im Falle eines VfB-Abstiegs sei Glasner demnach bereit, den Traditionsklub zu übernehmen.

Mit Linz auf Platz zwei in Österreich

Glasner trainiert derzeit den Linzer ASK und liegt mit seiner Mannschaft auf Platz zwei in der Alpenrepublik. Er gilt als gefragter Kandidat bei einigen Klubs und ist laut Medienberichten unter anderem beim VfL Wolfsburg und Red Bull Salzburg im Gespräch.

Weinzierl lässt das Thema nicht kalt

Zu sagen, es sei ihm "völlig wurscht", da "würde ich lügen", antwortete Weinzierl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Nürnberg auf eine entsprechende Frage: "Wenn ich mich mit Spekulationen auseinandersetzen würde, wäre es auch nicht richtig."

Auf die Nachfrage, ob es eine Vereinbarung mit der sportlichen Führung des VfB gebe, sich nach der Saison unabhängig von der Vertragsdauer nach der Saison zusammenzusetzen, sagte Weinzierl: "Ich habe einen Vertrag bis 2020. Für die zweite Liga nicht."

Weinzierls Vertrag läuft noch bis 2020. Ihm ist es bisher nicht gelungen, die Schwaben aus dem Tabellen-Keller zu führen. Derzeit liegt der VfB auf dem Relegationsrang 16 und weist bereits fünf Punkte Rückstand zum rettenden Ufer auf.

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