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Verbandsligist TuS Rüssingen wird gegen das Urteil des Südwestdeutschen Fußballverbandes keine Berufung einlegen. Das hat der Verein aus dem Donnersbergkreis jetzt mitgeteilt.

Nach der Attacke eines Spielers auf einen Linienrichter beim Verbandspokal-Halbfinale vor drei Wochen war der Verein zu einer Geldstrafe von 7.500 Euro verurteilt worden. Das Spiel wurde mit 2:0 für den Gegner, Alemannia Waldalgesheim, gewertet. Außerdem darf der Verein zwei Spielzeiten lang nicht am Verbandspokal teilnehmen. Der Spieler, der den Linienrichter geschlagen hatte, wurde für zwei Jahre gesperrt und soll aus dem Südwestdeutschen Fußball-Verband ausgeschlossen werden.

TuS Rüssingen sieht keine Erfolgsaussichten

Ein Sprecher des TuS Rüssingen sagte, der Verein habe auf einer Sitzung beschlossen, die Strafe anzunehmen. Man halte das Strafmaß zwar nach wie vor für zu hoch, sehe aber keine Erfolgsaussichten bei einer Berufung vor dem Sportgericht.

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