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Zweitligist SV Sandhausen will im Heimspiel gegen den FC St. Pauli (Sonntag, 13:30 Uhr) seine lange Serie ohne Sieg beenden.

Das 4:4 am vergangenen Wochenende in Bochum habe der Mannschaft Auftrieb gegeben, glaubt Trainer Uwe Koschinat. Zuvor hatten die Nordbadener vier Spiele in Folge verloren und dabei keinen einzigen Treffer erzielt.

Möglichkeit, an St. Pauli vorbeizuziehen

"Die Art und Weise, wie wir uns in Bochum gegen die Niederlage gestemmt haben, könnte noch sehr wichtig für uns sein", sagte der 48-Jährige. Mit einem Sieg könnte Sandhausen, das nach der Winterpause vom neunten auf den aktuell 14. Tabellenplatz zurückgefallen ist, einen großen Schritt machen und dabei auch den Kiezklub hinter sich lassen.

Verzichten muss Koschinat am Sonntag auf Innenverteidiger Gerrit Nauber, der in Bochum die fünfte Gelbe Karte sah und eine Partie gesperrt ist. Für ihn dürften entweder Tim Kister oder Jesper Verlaat ins Team rücken. Außerdem fällt Linksverteidiger Sören Dieckmann wegen einer Entzündung im Beckenbereich aus, er hatte bislang aber erst zwei Einsätze in dieser Saison.

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