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Der SV Sandhausen sieht dem badisch-schwäbischen Landesduell gegen Angstgegner 1. FC Heidenheim mit Respekt entgegen.

"Die Heidenheimer sind in der 2. Bundesliga ein Schwergewicht", sagte SVS-Trainer Uwe Koschinat: "Ich traue ihnen zu, dass sie im Aufstiegskampf ein Wort mitreden."

Langes Warten auf einen Heimsieg

Zwar gewann der Zweitliga-Zehnte aus der Kurpfalz in den vergangenen beiden Jahren in Heidenheim, im eigenen Stadion wartet Sandhausen vor der Heimpartie (Freitag, 18:30 Uhr) jedoch seit mehr als zehn Jahren auf einen Sieg. Der bisher letzte gegen den aktuellen Tabellenfünften gelang im August 2009 noch in der 3. Liga.

Das 0:2 am Sonntag beim 1. FC Nürnberg war für Sandhausen zugleich das Ende einer Serie von neun Partien ohne Niederlage, von einem Rückschlag will Koschinat jedoch nicht sprechen. "Die Liga ist enorm ausgeglichen", erklärte der 48-Jährige und forderte von seiner Mannschaft, so schnell wie möglich die 40-Punkte-Marke zu erreichen, die normalerweise zum Klassenverbleib reicht. Mit einem Sieg gegen Heidenheim wären es 13 Spieltage vor Saisonende bereits 30 Punkte.

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