Andrew Wooten vom SV Sandhausen (Foto: Imago, foto2press)

Fußball | 2. Bundesliga Der SV Sandhausen will gegen St. Pauli nachlegen

Der SV Sandhausen will nach dem Auswärtserfolg in Magdeburg vor heimischer Kulisse nachlegen. Gegen den Aufstiegsaspiranten FC St. Pauli (Samstag, 13 Uhr) will der SVS die drei Punkte am Hardtwald behalten.

Dauer

Der abstiegsgefährdete Zweitligist kann im Heimspiel gegen den Aufstiegsaspiranten FC St. Pauli wieder auf Abwehrchef Tim Kister zurückgreifen. Der 32 Jahre alte Innenverteidiger hat einen Bänderriss im Knöchel auskuriert und bereits wieder mit der Mannschaft trainiert.

Wohl keine Änderung der Startelf

Trainer Uwe Koschinat hat nach dem 1:0-Erfolg im Kellerduell beim 1. FC Magdeburg jedoch wenig Anlass, die Startelf des Tabellen-17. zu ändern. Kister sitzt daher möglicherweise zunächst auf der Bank.

Mit einem Erfolg gegen den Kiez-Klub wollen die Kurpfälzer erstmals seit Ende Januar die Abstiegszone verlassen. "Dazu benötigen wir aber eine stärkere Leistung als in Magdeburg", sagte Koschinat. Zudem ist seine Mannschaft dabei von den Ergebnissen der Konkurrenten am Wochenende abhängig.

Nach der jüngsten 0:4-Niederlage St. Paulis im Stadtderby gegen den Hamburger SV erwartet Koschinat am Hardtwald umso ehrgeizigere Gäste. "Die haben Typen in der Mannschaft, die in der Lage sind, eine Reaktion zu zeigen", erklärte er. "St. Pauli will bis zum Schluss um den Aufstieg mitspielen, die sind mit einer Punkteteilung in Sandhausen nicht zufrieden."

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