Die Stuttgarter Kickers im Pokalspiel gegen Großaspach. (Foto: Imago, imago/Sportfoto Rudel)

Fußball | WFV-Pokal Großaspach steht im Halbfinale

Das Lokalduell im WFV-Pokal entscheidet die SG Sonnenhof Großaspach gegen die Stuttgarter Kickers für sich und zieht nach einem 2:1-Erfolg ins Halbfinale ein. Aalen stolpert indes gegen Ulm.

SG Sonnenhof Großaspach hat das Lokalduell im WFV-Pokal-Viertelfinale gegen die Stuttgarter Kickers gewonnen. Der Drittligist Großaspach setzte sich mit 2:1 gegen den Regionalligisten durch. Für die Stuttgarter Kickers war es das erste Spiel unter dem neuen Trainer Jürgern Seeberger. Seine Hauptaufgabe: Die Kickers in den letzten Saisonspielen vor dem Abstieg in die Oberliga bewahren. Im WFV-Pokalspiel gegen Großaspach war er trotz Niederlage mit seiner Mannschaft zufrieden.

Beide Mannschaften kamen nur schwer ins Spiel und Großaspach ging mit der ersten richtigen Chance durch Shqiprim Binakaj in der 23. Minute in Führung.

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Die zweite Halbzeit startet zunächst ähnlich wie die erste - wenig Torchancen und lange Bälle. Doch dann gelingt Stuttgarts Mijo Tunjic in der 58. Minute der Ausgleich.

Spätestens ab dem Zeitpunkt war zwischen dem Regionalligisten und dem Drittligisten kein Klassenunterschied mehr erkennbar. Nach einer umkämpften zweiten Spielhälfte ging es in die Verlängerung. Nach nur fünf Minuten in der Nachspielzeit machte Großaspachs Dominik Pelivan dann alles klar. Damit steht Sonnenhof Großaspach im Halbfinale des WFV-Pokals.

Aalen scheidet aus

Nicht so erfolgreich verlief das Viertelfinale für den VfR Aalen. Beim SSV Ulm 1848 verliert Drittligist Aalen mit 3:6 gegen den ehemaligen Bundesligisten.

Trainer Peter Vollmann schickte gegen Ulm seine erste Elf auf den Platz. Dennoch mussten die Gäste schon früh einen Rückschlag durch die Verletzung von Matthias Morys hinnehmen. Nach der Pause nutzten die Gastgeber ihre Überlegenheit und Ardian Morina trifft zur Führung (47.). Zwanzig Minuten später ist es Ulms Michael Schindele, der durch ein Eigentor den Ausgleich erzielt. Ulm rettete sich dennoch in die Verlängerung und bewies im Elfmeterschießen Nervenstärke und zieht somit ins Halbfinale ein.

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