Die zweite Mannschaft des SC Freiburg (Foto: SC Freiburg)

Fußball | 3. Liga

Teamcheck SC Freiburg II: Eine historische Chance

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REDAKTEUR/IN

Der Aufstieg des SC Freiburg II in die 3. Liga war geschichtsträchtig. Zum ersten Mal sind zwei Mannschaften des SC im Profifußball vertreten. Trainer Thomas Stamm sieht das als Chance und Herausforderung.  

So lief die vergangene Saison

Die Saison in der Regionalliga Südwest war nahezu perfekt: 28 Siege, neun Unentschieden, fünf Niederlagen. Mit fünf Punkten Abstand auf den SV Elversberg gewannen die Freiburger die Meisterschaft. Die Tabellenspitze übernahmen sie bereits nach der dritten Partie und gaben sie nur für wenige Tage her: als sie am neunten Spieltag gegen die TSG Balingen verloren. Zu stoppen war die U23 nur von Corona. Die Regionalliga pausierte von Oktober an. Über einen Restart gab es kontroverse Diskussionen. Einige Regionalligisten, darunter der TSV Schott Mainz und Astoria Walldorf, wollten ihn verhindern. Das Landgericht Mannheim hat deren Klage abgewiesen. Im Dezember ging die Saison also weiter. Es folgte der einzige kleine Durchhänger des Teams mit zwei Niederlagen am Stück gegen Bayern Alzenau und den SSV Ulm. Von den übrigen 29 Spielen verloren die Freiburger nur noch zwei. Ein 1:1 in Elversberg am vorletzten Spieltag machte den Aufstieg in die 3. Liga perfekt. Mit dem 2:0 zum Abschluss gegen Koblenz verabschiedeten sie ihren Trainer Christian Preußer, der inzwischen Zweitligist Fortuna Düsseldorf betreut.

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Wer kommt, wer geht?

Der bekannteste Neuzugang ist Vincent Vermeij. Der Stürmer kam vom Liga-Konkurrenten MSV Duisburg nach Freiburg. In 56 Drittligaspielen traf er für den MSV 22-mal, zwölf Tore legte er vor. Der 26-Jährige wurde in der Jugend von Ajax Amsterdam ausgebildet und hat später für De Graafschap Doetinchem und Heracles Almelo in der Eredivisie gespielt, der höchsten niederländischen Klasse.

Stürmer Vincent Vermeij (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Picture Alliance)
Vincent Vermeij geht künftig für den SC Freiburg II auf Torejagd. Picture Alliance

Er soll eine der erfahrenen Stützen des Teams sein und gemeinsam mit Kapitän Johannes Flum und Sandrino Braun-Schumacher die jungen Spieler führen. "Sie bringen einen riesigen Erfahrungsschatz mit und gehen als Vorbild auf und neben dem Platz vorneweg. Diese Rolle haben Johannes und Sandrino auch letztes Jahr schon sehr gut ausgefüllt und das werden sie zusammen mit Neuzugang Vincent auch in Zukunft tun“, sagt Trainer Thomas Stamm.

Außerdem verstärkt mit Yannick Engelhardt ein aktueller U-20-Nationalspieler den Kader. Der defensive Mittelfeldspieler kommt vom SV Werder Bremen II. In der abgebrochenen Spielzeit 2020/2021 hat er elf Partien in der Regionalliga Nord absolviert. Ebenfalls aus dem Norden wechselte Torhüter Sebastian Mellack in den Breisgau. Der 20-Jährige stammt aus der Jugend des VfL Wolfsburg und hat für die zweite Mannschaft in der zurückliegenden Saison vier Spiele gemacht.

Neu im Kader sind außerdem: Innenverteidiger Jordy Makengo (19, AJ Auxerre Jugend) und die Mittelfeldspieler Raphael Assibey-Mensah (21, TSV Schott Mainz) und Daniels Ontuzans (21, FC Bayern II).

Verlassen hat die Mannschaft Stürmer Marvin Pieringer, der an Schalke 04 verliehen wurde. In 60 Spielen für die zweite Mannschaft erzielte er 21 Tore und bereitete sechs Treffer vor. Zuletzt war der 1,91 Meter große Angreifer an die Würzburger Kickers ausgeliehen. Ein weiterer Leistungsträger, der nicht mehr zur Verfügung steht, ist Konrad Faber. Der Außenbahnspieler wechselte zum Zweitligisten SSV Jahn Regensburg. Auch Felix Bacher (WSG Tirol), David Nieland, Lars Gindorf, Torwart Bennet Schmidt, Junior Eyamba, Johannes Manske und Felix Roth sind nicht mehr dabei.

Einige Spieler, die sich in der zweiten Mannschaft entwickelt haben, gehören jetzt zum Bundesliga-Kader: Noah Atubolu, Nishan Burkart, Kimberly Ezekwem, Kevin Schade, Kiliann Sildillia und Noah Weißhaupt. „Es wird sich zeigen, wie sich die Jungs oben durchsetzen können. Ich wünsche ihnen natürlich Einsatzzeiten bei den Profis. Wenn sie die aber nicht bekommen, sind sie bei uns immer herzlich willkommen und verstärken unsere Mannschaft nochmal klar“, sagt Stamm.

Der Trainer

Thomas Stamm hat die Mannschaft zum Start der neuen Saison übernommen. Zuvor hatte er die U19 des SC Freiburg betreut und mit ihr den DFB-Pokal gewonnen. Über seine neue Aufgabe sagt Stamm: „Es war ein einfaches Ankommen für mich, weil ich den Großteil der Mannschaft schon kenne und einige, die aus der U19 hochgekommen sind, selbst schon trainiert habe."

Thomas Stamm, Trainer des SC Freiburg II (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Picture Alliance)
Thomas Stamm ist der neue Trainer des SC Freiburg II. Picture Alliance

Stamm ist Schweizer mit deutschen Wurzeln, seine Mutter ist Münchnerin. Der 38-Jährige kommt aus Schleitheim im Nordwesten des Kantons Schaffhausen. Er spielte für den FC Schaffhausen und den FC Winterthur in der zweithöchsten Schweizer Liga. Später arbeitete er in beiden Vereinen als Jugendtrainer und Nachwuchskoordinator, außerdem als Co-Trainer der Schweizer U15-Nationalmannschaft. 2015 hat ihn der SC Freiburg als Trainer der A-Junioren geholt.

Erwartungen an die Saison

Stamm will die 3. Liga als Plattform nutzen, um die jungen Spieler weiterzuentwickeln und an die erste Mannschaft heranzuführen. Ihm ist bewusst, dass es eine schwere Saison werden kann. „Wir sehen es aber als Chance und Herausforderung. Mitte, Ende der Vorrunde wird sich herauskristallisieren, wo wir stehen. Ich erwarte nicht, dass wir ganz vorne mitspielen.“ Wichtig sei, eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern zu finden, ähnlich wie in der vergangenen Saison. Das Team freut sich auf die 3. Liga und besonders darauf, dass es die Heimspiele im Dreisamstadion austrägt.

Spielszene des SC Freiburg aus den 1950er-Jahren (Foto: Pressestelle, Archiv des SC Freiburg e.V.)
1950er-Jahre: Im Jahr 1953 erhielt der SC Freiburg ein Gelände im Osten der Stadt, auf dem ein Sportplatz angelegt wurde. Dieser wurde laut Vereinsangaben im Jahr 1955 offiziell als "SC-Platz" eingeweiht. Das Foto zeigt Friedel Egle (Mitte, weißes Trikot), den ersten Torschützen des SC in diesem "Stadion", in Aktion. Pressestelle Archiv des SC Freiburg e.V. Bild in Detailansicht öffnen
15. Mai 1981: Günther Wienhold (1948 - 2021), Torhüter des SC Freiburg, zeigt eine schöne Parade im Spiel gegen Darmstadt 98. Im Hintergrund gut zu sehen: Das Stadion wurde erkennbar ausgebaut, seit 1980 bot das Stadion an der Dreisam mit neuer Haupttribüne und Stehplatzrängen insgesamt 15.000 Zuschauern Platz. IMAGO / Alfred Harder Bild in Detailansicht öffnen
20. Mai 1989: Joachim Löw erzielt bei der 2:4-Heimniederlage gegen Blau-Weiß 90 Berlin (2. Bundesliga) seinen letzten Treffer im Trikot des SC Freiburg. Der spätere Bundestrainer war mit insgesamt 83 Pflichtspieltoren lange Rekordtorschütze der Freiburger, erst Anfang des Jahres 2020 wurde er von Nils Petersen überholt. Vor allem während seiner Zeit als DFB-Trainer schaute Joachim Löw bei Spielen des Sport-Clubs regelmäßig als Besucher im Freiburger Stadion vorbei. picture alliance / dpa | Rolf Haid Bild in Detailansicht öffnen
22. Mai 1993: Der SC Freiburg feiert mit seinen Fans im damals nur teilweise überdachten Dreisamstadion den ersten Bundesliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte und damit ein historisches Ereignis. Trainer damals war Volker Finke (Mitte, schwarzes T-Shirt), der von 1991 bis 2007 beim SC eine Ära prägte. IMAGO / Pressefoto Baumann Bild in Detailansicht öffnen
23. August 1994: Am zweiten Spieltag der Saison 1994/1995 ist der FC Bayern München im Dreisamstadion zu Gast. Es soll ein bitterer Dienstagabend für die Münchner werden, denn Freiburg spielt wie entfesselt auf und besiegt den Favoriten mit 5:1. Die Tore für den SC erzielen Martin Spanring, Ralf Kohl, Rodolf Cardoso (2) und Jörg Heinrich. In der damals noch jungen Bundesliga-Geschichte der Freiburger ist es bereits der zweite Sieg im dritten Spiel gegen den Rekordmeister. picture alliance / dpa | Rolf Haid Bild in Detailansicht öffnen
12. September 1995: Im Dreisamstadion wird erstmals europäischer Fußball gespielt. In der ersten Runde des UEFA-Cups 1995/1996 ist Slavia Prag zu Gast in Freiburg. Das Freiburger Team mit Thomas Rath (Mitte, gelbes Trikot) verliert gegen die stark besetzten Tschechen um Karel Poborsky mit 1:2. Durch ein 0:0 im Rückspiel endet die Europapokal-Premiere der Freiburger bereits in der 1. Runde. picture-alliance / dpa | Rolf_Haid Bild in Detailansicht öffnen
1999: Mit der Erweiterung bzw. Errichtung der Nord- und Osttribüne erhält das Stadion die Größe, die es heute noch hat. 24.000 Menschen finden bei Bundesligaspielen im Freiburger Stadion Platz. Nach 1999 wurde das Stadion weiter modernisiert, unter anderem durch zwei Photovoltaik-Kraftwerke, die das Stadion mit Energie versorgen. Kurios: Der Freiburger Platz ist auch heute noch fast fünf Meter zu kurz und darf deshalb nur mit einer DFL-Sondergenehmigung für Bundesligaspiele genutzt werden. Zudem hat der Platz ein Gefälle - der Höhenunterschied beider Tore beträgt fast einen Meter. IMAGO / Heuberger Bild in Detailansicht öffnen
12. April 2000: An einem Mittwochabend empfängt der SC Freiburg im Dreisamstadion den FC Bayern München. In der 90. Minute wird Bayern-Keeper Oliver Kahn kurz vor der Ausführung eines Abstoßes von einem Golfball getroffen, den ein 16-jähriger Freiburger Fan in Richtung des Nationaltorhüters geworfen hatte. Eine klaffende Wunde an der Schläfe ist deutlich zu sehen, später muss sie mit zwei Stichen genäht werden. Die Bayern gewinnen das Spiel mit 2:1, im Gedächtnis blieb aber vor allem der Golfball-Wurf. IMAGO / Pressefoto Baumann Bild in Detailansicht öffnen
7. Juni 2000: Zum ersten Mal spielt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Dreisamstadion. Gegner ist das Nationalteam aus Liechtenstein. Die DFB-Elf, für die auch Paulo Rink am Ball war, gewinnt das Tor-Spektakel mit 8:2. picture-alliance / dpa | Bernd_Weißbrod Bild in Detailansicht öffnen
25. November 2000: Es kommt zum nächsten Aufeinandertreffen in Freiburg zwischen dem SC und Bayern München. Auf den Rängen entschuldigen sich Fans des SC Freiburg bei Oliver Kahn für die "Golfball-Attacke". Bereits ein halbes Jahr zuvor hatten Freiburger Fans im Spiel gegen Schalke 04 - es war das erste Heimspiel nach dem Golfball-Eklat - Plakate mit Entschuldigungen in Richtung des Nationaltorhüters aufgehängt. IMAGO / Sven Simon Bild in Detailansicht öffnen
23. Mai 2004: Zum 100-jährigen SC-Jubiläum spielt Freiburg gegen ein "SC-Dream-Team". Mit dabei sind unter anderem Andreas Zeyer, Zoubaier Baya, Soumaila Coulibaly, Boubacar Diarra, Axel Sundermann, Michael Frontzeck, Damir Buric, Rodolfo Esteban Cardoso, Harry Decheiver und viele mehr. IMAGO / Heuberger Bild in Detailansicht öffnen
2006: Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland residiert die niederländische Nationalmannschaft in Hinterzarten im Schwarzwald. Trainiert wird auf der Anlage des SC Freiburg, unter anderem im Stadion, das damals den Namen "Badenova-Stadion" trägt. picture-alliance/ dpa | Patrick Seeger Bild in Detailansicht öffnen
28. Februar 2008: Acht Jahre nach dem ersten Auftritt der Männer-Nationalmannschaft feiern auch die DFB-Frauen ihr Debüt in Freiburg. Das bislang einzige Frauen-Fußballländerspiel der deutschen Auswahl im Freiburger Stadion gewinnt das Team um Torschützin Petra Wimbersky mit 2:0. IMAGO / foto2press Bild in Detailansicht öffnen
21. Januar 2012: Eine neue Ära auf der Trainerbank im Freiburger Stadion beginnt. Christian Streich feiert sein Debüt als Cheftrainer des SC Freiburg im Heimspiel gegen den FC Augsburg. Es ist ein erfolgreicher Start einer jahrelangen Ehe zwischen dem Sport-Club und Christian Streich - Freiburg gewinnt beim Trainer-Debüt mit 1:0 durch ein Tor von Matthias Ginter. Zu diesem Zeitpunkt heißt die Heimspielstätte des SC "Mage Solar Stadion". IMAGO / Sven Simon Bild in Detailansicht öffnen
8. Mai 2016: Stets dabei sind im Schwarzwald-Stadion (Name seit 2014) die Freiburger Fans, die an diesem Tag das bislang letzte Heimspiel ihrer Mannschaft in der 2. Bundesliga sehen. Ein Jahr nach dem bitteren Abstieg feiert der Sport-Club mit seinen Anhängern die Rückkehr in die Bundesliga. Zum Zweitliga-Abschied aus dem heimischen Stadion gewinnt Freiburg gegen Heidenheim mit 2:0. IMAGO / Fotostand Bild in Detailansicht öffnen
10. November 2019: Am 11. Spieltag der Saison 2019/2020 gibt es im Freiburger Schwarzwald-Stadion einen Eklat: In der Nachspielzeit rammt Frankfurts David Abraham an der Seitenlinie mit einem Brutalo-Check Freiburgs Trainer Christian Streich um. David Abraham muss für die Aktion mit Rot vom Platz, in der anschließenden Rudelbildung sieht auch Vincenzo Grifo die Rote Karte. Im Nachlauf des Spiels folgt die Aussöhnung zwischen Abraham und Streich. Das Spiel gewinnt der SC Freiburg mit 1:0. IMAGO / Jan Huebner Bild in Detailansicht öffnen
7. März 2020: Die Fans des SC Freiburg sind vor allem bei Heimspielen ein wichtiger Faktor. Zum bislang letzten Mal spielt der SC Freiburg zu Hause vor vollen Rängen. Das Spiel gegen Union Berlin gewinnt der Sport-Club mit 3:1. Seitdem muss der SC Freiburg, genauso wie alle anderen Profi-Teams, auf die lautstarke Unterstützung aus dem Fanblock verzichten. IMAGO / Eibner Bild in Detailansicht öffnen
27. September 2020: In der Bundesliga-Saison 2020/2021 spielt der SC nur ein einziges Mal vor Zuschauern. Beim Duell gegen den VfL Wolfsburg (1:1) sind im Freiburger Stadion 3.200 Zuschauer zugelassen. Anschließend kicken die Freiburger nur noch vor leeren Rängen. IMAGO / Sportfoto Rudel Bild in Detailansicht öffnen
21. August 2021: Zur neuen Saison sind wieder 10.000 Zuschauer in Freiburg zugelassen. Der SC gewinnt direkt mit 2:1 gegen Borussia Dortmund und lässt sich anschließend von seinen Fans feiern. Die letzte Gelegenheit, so ein Erlebnis im Dreisamstadion zu wiederholen, haben die Freiburger am kommenden Sonntag (17:30 Uhr) beim Spiel gegen den FC Augsburg. Danach zieht der SC ins neue Europa-Park Stadion um. IMAGO / Beautiful Sports Bild in Detailansicht öffnen

„Dass wir unsere Heimspiele mit dem Dreisamstadion in einem Stadion austragen dürfen, das so viel Tradition hat, macht es für uns natürlich noch schöner. Wenn es gut läuft, wird die Mannschaft von den Fans getragen und wenn es weniger gut läuft, hier in Freiburg extrem unterstützt", sagt Stamm.

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