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Der SC Freiburg ist zur Halbzeit der Saison sehr guter Neunter. Das Team trägt mit Joker- und Eigentoren zur Unterhaltung bei und geht gut gelaunt ins Derby gegen Stuttgart.

Der SC Freiburg hat die Hinrunde auf dem sehr guten 9. Platz abgeschlossen. Das letzte Heimspiel gegen Frankfurt endete 2:2-Unentschieden. Und es wäre noch mehr drin gewesen, hätte Verteidiger Keven Schlotterbeck nicht ein Eigentor mit dem Allerwertesten geschossen.

"Ist der Ball mir auf den Arsch gefallen oder die Eier, ich weiß es nicht, ist halt einfach unglücklich reingerutscht"

Keven Schlotterbeck, SC Freiburg

Das erste Bundesliga-Eigentor von Keven Schlotterbeck, war der Schlusspunkt einer unterhaltsamen Partie, zu der auch Nils Petersen wieder ein Tor beisteuerte. Er schoss artistisch mit links sein 29. Joker-Tor in der Bundesliga. Das war die zwischenzeitlich 2:1 Führung.

Rekord-Joker König Nils Petersen trifft locker mit links

Freiburg hatte es also geschafft, dank Roland Sallai und Nils Petersen aus einem 0:1 Rückstand eine 2:1-Führung zu machen. Dass es am Ende gegen starke Frankfurter ein Unentschieden wurde, ging auch für Trainer Christian Streich in Ordnung. Er ist mit seiner Mannschaft, der Hinrunde und dem Spiel sehr zufrieden.

"Mannschaft gut - Entwicklung gut!"

Christian Streich, Trainer SC Freiburg

Das Duell gegen Frankfurt war zwar kräfteraubend, aber in Freiburg ist man mit dem Spiel und dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden. Eine Schwächephase, wo die Ergebnisse nicht stimmten, wurde gut überstanden. Der SC ist weit weg von den Abstiegsplätzen.

"Der VfB hat sich gut entwickelt, es macht Spaß denen zuzuschauen, ich glaube es wird ein gutes Spiel am Samstag"

Nils Petersen, SC Freiburg

Nur im DFB-Pokal, wäre man in dieser Saison gerne eine Runde weiter gekommen. Das Ausscheiden gegen den VfB Stuttgart tat weh. Aber schon am Samstag, besteht die Möglichkeit zur Revanche. Joker-König Nils Petersen freut sich auf das Baden-Württemberg Derby. Das Hinspiel in Stuttgart gewann Freiburg mit 3:2 auch dank zweier Petersen Tore.

Haken dran an die Hinrunde - und nahtlos weiter geht's

Die Hinrunden-Bilanz von 7-Tore-Stürmer Nils Petersen fällt - wenig überraschend - positiv aus: "Nach zehn Tagen hatten wir zehn Punkte (...) und von dem her nehmen wir diese 24 Punkte sehr, sehr gerne mit." Vor allem die Rekord-Serie mit fünf Siegen am Stück macht Petersen stolz. "Wir haben eine unfassbare Serie am Ende gespielt." Zeit zum durchschnaufen gibt es nicht. Die Pause zwischen Hin- und Rückrunde beträgt exakt drei Tage.

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