Christian Streich und Berlins Trainer Pal Dardai. (Foto: Imago, imago)

Fußball | Bundesliga Freiburg will auch gegen auswärtsstarke Berliner punkten

Einst galt Hertha BSC als Angstgegner des SC Freiburg. Seit Christian Streich Freiburg-Trainer ist, hat sich das geändert. Die Statistik spricht also für den nächsten Heimerfolg.

Christian Streich und Pal Dardai sind die beiden aktuellen Bundesliga-Trainer, die am längsten im Amt sind. Erst vergangene Woche verlängerte Streich mitsamt seinem Trainerteam seinen Vertrag bis 2020.

Einst galt Hertha BSC als Angstgegner der Freiburger. Vor Streichs Amtsantritt gewannen die Breisgauer lediglich zwei der ersten 15 Bundesliga-Spiele. Mit der Amtsübernahme von Streich änderte sich das. In den bisherigen zehn Duellen hat Freiburg lediglich eines verloren.

Niederlagen von Hertha BSC in Freiburg sind selten

Doch Hertha-Niederlagen in Freiburg sind selten. Zwar ist Berlin im Breisgau seit neun Jahren sieglos, denoch hat die Herta bei keinem anderen aktuellen Bundesligisten eine so gute Auswärtsbilanz wie beim SC Freiburg.

"Hertha hat an Qualität drauf gelegt. Leider muss man ja sagen, aus unserer Sicht. Gegenüber der letzten Jahre haben sie zugelegt", stellt Trainer Streich fest.

Dauer

Doch Streich ist zuversichtlich "Wir können Hertha bespielen, wenn wir gut ins Spiel reinkommen und wir wollen sie bekämpfen. Das ist eh die Grundbedingung, dass wir sie attackieren und für Unsicherheit und Ballverluste sorgen."

Die Devise lautet also "flexibel zu sein und zu pressen. Außerdem müssen wir so arbeiten, dass wir auch mal Luft holen können", stellt Streich fest. Die Spieler seien jedoch sehr motiviert und "wollen am Samstag zeigen was in Ihnen steckt", so Streich.

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