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Neuer Job für Ralf Rangnick: Der 63-Jährige aus dem schwäbischen Backnang wird "Leiter Sport und Entwicklung" beim russischen Erstligisten Lokomotive Moskau.

Rangnick habe sich in seiner neuen Funktion für drei Jahre an den Klub gebunden, schreibt Lokomotive Moskau dazu auf seiner Homepage.

Eine Entwicklung, die überraschend kommt. Denn zu Wochenbeginn hatte der renommierte Fußballtrainer und Funktionär in der "Süddeutschen Zeitung" angekündigt sich selbstständig zu machen und "eine Fußball-Beratung, die auf vier Säulen basiert" gründen zu wollen. Diese vier Bereiche würden das abbilden, was er in den vergangenen 15 Jahren bei der TSG Hoffenheim und RB Leipzig gemacht habe.

Dabei gehe es laut Rangnick um "Clubbuilding" sowie um die Betreuung von Trainern, von Managern und Sportdirektoren sowie von Spielern. Das Ziel sei es aber nicht, eine große Agentur aufzubauen. "Mein Motto ist eher: klein, aber fein." Nun wird er seine Expertise vermutlich erst einmal vorrangig in seiner neuen Funktion bei Lokomotive Moskau anwenden.

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