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Etwa 500.000 Euro hat der Karlsruher SC mit seinem Aktien-Verkauf eingenommen. Geschäftsführer Michael Becker zeigte sich zufrieden - zumindest angesichts der Corona-Pandemie.

Der Karlsruher SC hat in knapp einem Monat Aktien im Wert von etwa 500.000 Euro verkauft. Rund 1.300 Aktionäre hätten sich bislang ihren Anteil am KSC gesichert, teilte der Fußball-Zweitligist am Montag mit. "Mit dem bisher gezeichneten Volumen von ca. 500.000 Euro sind wir in Anbetracht der aktuellen Situation rund um die Corona-Pandemie sehr zufrieden", sagte Geschäftsführer Michael Becker. "Nichtsdestotrotz freut es uns auch weiterhin, wenn wir weitere Aktionäre gewinnen können - egal ob mit einer oder mehreren Aktien."

Aus diesem Grund verlängerten die Badener die ursprünglich bis zum 18. November laufende Zeichnungsphase um einen Monat. Bis zum 18. Dezember können nun weitere Aktien erworben werden. Der Startschuss für den Aktien-Verkauf war am 14. Oktober während der Mitgliederversammlung erfolgt.

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