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Zweitligist Karlsruher SC startet als Folge der Corona-Pandemie in der kommenden Woche sein Projekt "Nachbarschaftshilfe".

Dabei sollen "gefährdete Personen" mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden. Das Projekt wurde auf Initiative der aktiven Fanszene gemeinsam mit dem Klub ins Leben gerufen.

Vormittags von 9.30 Uhr bis 12 Uhr können sich Personen melden und telefonisch ihre Bestellung aufgeben. Angenommen werden nur Bestellungen aus dem Karlsruher Stadtgebiet. Der Maximalwert eines Einkaufs beträgt 50 Euro.

Alle eingehenden Bestellungen werden zentral gesammelt und Einkaufsrouten festgelegt. Abgestimmt ist das Projekt mit dem Ordnungs- und Bürgeramt/Gesundheitsamt Karlsruhe.

Wellenreuther: "Wollen so solidarisch wie möglich sein"

"Für jeden sind es momentan außergewöhnliche Zeiten, die nicht einfach sind. Als KSC sehen wir uns jedoch auch in der Verantwortung, im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen und zu unterstützen", sagte KSC-Geschäftsführer Michael Becker. Präsident Ingo Wellenreuther ergänzte: "Zur Zeit gilt es für alle so solidarisch wie möglich zu sein und dazu wollen wir als Verein im Namen aller unser Mitglieder unseren Teil beitragen."

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