Der KSC vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (Foto: SWR)

Fußball | 2. Bundesliga

Karlsruher SC erwartet enges Spiel gegen den 1. FC Nürnberg

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Markus Bender
Markus Bender, SWR (Foto: SWR)

Fußball-Zweitligist Karlsruher SC erwartet am Sonntag im Wildparkstadion gegen den 1. FC Nürnberg eine enge Begegnung. Es ist das erste Punktspiel nach der Länderspielpause.

Man habe die Pause gut genutzt, um die Mannschaft etwas runterkommen zu lassen, so KSC-Trainer Christian Eichner. In der jetzt kommenden Spielphase stünden große Herausforderungen mit spannenden Heimgegnern bevor.

Cheftrainer Eichner erwartet erfolgshungrige Nürnberger

Beim Spiel am Sonntag treffe der KSC mit Nürnberg auf eine erfolgshungrige Mannschaft, betont Cheftrainer Eichner. Er erwartet ein enges Spiel und einen knappen Ausgang, der in alle Richtungen gehen könne.

Der Karlsruher SC steht auf Tabellenplatz zehn und muss punkten, um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze nicht zu verlieren. Der 1. FC Nürnberg steht auf Tabellenplatz 13. Erwartet werden rund 17.500 Zuschauer im Wildparkstadion.

Konkurrenzdruck innerhalb der Mannschaft nimmt zu

In der Länderspielpause hat Eichner einen zunehmenden Konkurrenzdruck in seiner Mannschaft wahrgenommen. Auch hätten die zurückgekehrten Innenverteidiger Florian Ballas und Christoph Kobald ihre Aufgaben in den absolvierten Testspielen sehr gut gelöst. Schwer haben es die beiden dennoch, denn Marcel Franke und Stephan Ambrosius haben ihre Sache als Stammspieler "einfach auch gut gemacht", so Eichner.

"Auf das Spiel freuen wir uns mega, weil es eine Mannschaft ist, die mit uns mitspielt. Ich glaube, dass das eine sehr interessante Begegnung, aber auch eng werden wird."

Zuletzt erfolglose Elf könnt neue Chance bekommen

Für die Partie gegen den Club hat der Coach des Tabellenzehnten daher noch nicht entschieden, ob er der zuletzt in Braunschweig erfolglosen Elf (1:2) noch einmal die Chance zur Korrektur geben möchte. Schließlich müsse man der Mannschaft, die seit drei Pflichtspielen nicht mehr gewinnen konnte, auch einmal ein schlechtes Spiel zugestehen, sagte Eichner. Der 1. FC Nürnberg sei indes eine Mannschaft, "die mit uns mitspielen will", sagte er weiter.

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