Wiedersehen im DFB-Pokal: KSC-Antreiber Manuel Stiefler und Darmstadt Marcel Heller stehen sich in der zweiten Runde des DFB-Pokals erneut gegenüber (Foto: Imago, imago images/Hartenfelser)

Fußball | DFB-Pokal KSC will kein Drama bei Darmstadt 98

Der Karlsruher SC ist heiß auf den DFB-Pokal. Bei Darmstadt 98 würde Trainer Alois Schwartz jedoch lieber auf zu viel Drama verzichten.

Seine Comeback-Qualitäten hat der Karlsruher SC bereits mehrfach in dieser Saison bewiesen. Beim 3:3 gegen Hannover 96 lagen die Badener dreimal in Rückstand und kämpften sich dreimal wieder zurück. Gegen Darmstadt 98 möchte KSC-Trainer Alois Schwartz auf dieses Drama jedoch lieber verzichten. "Wir haben früh, direkt vor der Halbzeit und spät einen bekommen. Da müssen wir uns ein bisschen verbessern", forderte der Coach am Montag. Für das K.o.-Spiel am Dienstag (20.45 Uhr) will Schwartz sein bisheriges Konzept nicht komplett ändern.

Dauer

Mit Rückkehrer Lukas Fröde aber ohne den noch angeschlagenen Lukas Grozurek will der KSC eine Runde weiterkommen. In der Liga war das Auswärtsspiel in Darmstadt Anfang des Monats 1:1 ausgegangen. Im Falle eines Einzugs in die nächste Runde winken dem Club laut Sportdirektor Oliver Kreuzer rund 680.000 Euro. "Geld, das wir gut gebrauchen können. So eine Sondereinnahme täte uns gut", betonte er.

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