KSC - Würzburg (Foto: SWR, Frank Scheuring;)

3. Liga | Karlsruher SC 0:0 - Karlsruhe trifft in Würzburg das Tor einfach nicht

Der Karlsruher SC kam trotz bester Chancen und spielerischer Dominanz bei den Würzburger Kickers nur zu einem torlosen Remis.

Nachdem die Konkurrenten um den Aufstieg gepunktet hatten, ging es für den Karlsruher SC darum, im Auswärtsspiel bei den Würzburger Kickers nachzulegen.

Beiden Teams ohne Zielwasser

Das erste Mal richtig gefährlich wurde es nach 26. Minuten im Strafraum der Karlsruher, doch Patrick Göbel verzog nach einem Querschläger aus sieben Metern freistehend.

Nur drei Minuten später hätte Damian Roßbach dann fast die Gästeführung besorgt, aber nach einem Freistoß von Marc Lorenz konnte er die Kugel aus kurzer Entfernung am zweiten Pfosten nicht im Würzburger Kasten unterbringen.

Der KSC schnürte den Gegner nun mehr und mehr ein, doch trotz Powerplay gelang kein Treffer mehr bis zur Pause.

KSC weiter im Vorwärtsgang

In Hälfte zwei ging es ähnlich weiter. Zunächst scheiterte Lorenz in der 49. Minute mit einem satten Schuß von der Strafraumgrenze am starken Leon Bätge im Würzburger Tor und auch sechs Minuten später setzte Anton Fink die Kugel aus halbrechter Position knapp am rechten Pfosten vorbei. Auch der sonst so treffsichere Marvin Pourié hatte kein Glück und vergab mehrfach (58. und 62. Minute).

In der 78. Minute wäre der Ball dann fast im Karlsruher Tor eingeschlagen, aber das Geschoss von Dominic Baumann von der Strafraumgrenze strich knapp am rechten Lattenkreuz vorbei.

Beide Teams gingen jetzt zu einem offenen Schlagabtausch über. Kurz vor Schluss (91. Minute) köpfte Sercan Sararer nach Roßbach-Flanke dann sogar noch an die Latte, aber das Tor wollte einfach nicht fallen.

Somit blieb es beim torlosen Remis, wobei die Würzburger mit dem Punkt letzlich sicher besser leben als der KSC, der mit 59 Punkten nur noch einen Punkt vor Wiesbaden auf Rang 2 der Tabelle liegt.

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