Manuel Stiefler vom Karlsruher SC (li.) im Duell mit Matthias Morys vom VfR Aalen  (Foto: Imago, Eibner)

Fußball | 3. Liga KSC mit breiter Brust gegen den VfR Aalen

Drittligist Karlsruher SC geht ohne Personalprobleme in sein Heimspiel gegen den VfR Aalen. Die zuletzt angeschlagenen Marvin Pourié, Anton Fink und Alexander Groiß trainierten vor der Partie am Mittwoch (19 Uhr) wieder mit.

"Das bedeutet, wir können praktisch aus dem Vollen schöpfen", sagte Trainer Alois Schwartz vor dem baden-württembergischen Duell.

"Es wird eine Schlacht"

Nach zwei Siegen gegen die unmittelbaren Konkurrenten Osnabrück und Uerdingen will der Drittliga-Zweite seinen Aufstiegsplatz nun gegen den Tabellenletzten festigen, warnte aber vor der Aufgabe.

"Es wird eine Schlacht", sagte Mittelfeldspieler Marvin Wanitzek. Die dritte Liga sei inzwischen extrem ausgeglichen. "Natürlich ist leicht gesagt, du musst die 4:0 wegfegen, wenn der Tabellenletzte kommt. So denken vielleicht die Fans oder die Zuschauer. Wir denken aber nicht so", versicherte der vierfache KSC-Torschütze.

Dass die Badener zwei Tage mehr Erholung genießen konnten als ihr kommender Gegner, könnte mit zum entscheidenden Vorteil reifen. "Die Trainingseinheit am Montag war sehr griffig, da steckt noch Frische drin", berichtete Trainer Schwartz.

Schlusslicht Aalen muss indes dringend punkten, zu groß ist schon der Abstand zum rettenden Ufer. Der VfR hat nach 27 Spielen 21 Zähler auf dem Konto. Die Differenz zum ersten Nichtabstiegsplatz beträgt bereits neun Punkte.

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